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Teufelskreis Schuppenflechte: Warum der Auslöser oft im Darm liegt – und wie sich Entzündungen von innen heraus beruhigen lassen

Schuppenflechte entsteht selten nur auf der Haut. Viele Betroffene leiden jahrelang unter immer wiederkehrenden Schüben, obwohl sie Cremes, Salben oder Medikamente anwenden. Was dabei häufig übersehen wird: Ein Ungleichgewicht im Darm kann stille Entzündungen im Körper fördern – und damit Psoriasis-Schübe immer wieder neu antreiben.

Juckreiz, Brennen und sichtbare Hautveränderungen werden so Teil eines Teufelskreises, der sich von außen kaum durchbrechen lässt. Erst wenn die Ursache im Inneren angegangen wird, kann nachhaltige Besserung möglich werden.

Schon wieder ein Schub!

Die Schuppenflechte bricht oft genau dann aus, wenn eigentlich alles passen sollte: vor einem wichtigen Termin, im Urlaub oder bei besonderen Anlässen. Viele Betroffene berichten, dass sie sich selbst in eigentlich schönen Momenten unwohl fühlen – weil sie wissen, dass die Symptome sichtbar sind.

Schuppige Hautstellen an Armen, im Nacken oder auf der Kopfhaut kehren zurück. Auch wenn niemand etwas sagt, haben viele das Gefühl, dass andere es bemerken.

Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine Autoimmunerkrankung und für viele Betroffene eine große Belastung im Alltag. Was dabei oft unterschätzt wird: Die Erkrankung betrifft nicht nur die Haut, sondern ist eng mit inneren Entzündungsprozessen verbunden.

Die Redaktion des Deutschen Gesundheitsfachkreises möchte Ihnen in diesem Artikel erläutern, warum Psoriasis-Schübe häufig immer wieder auftreten – und weshalb ein bislang wenig beachtetes Organ dabei eine zentrale Rolle spielt.

Ein nicht endender Teufelskreis

Es scheint ein ewiges Leid zu sein. Egal, was Sie tun oder welche Cremes Ihnen Ihr Arzt empfiehlt: Der juckende Ausschlag und die Hautschuppen kehren immer wieder zurück. Die Behandlung wirkt kurzfristig. Doch der nächste Schub lässt oft nicht lange auf sich warten.

Je stärker die Schuppenflechte ausbricht, desto größer wird die körperliche und mentale Belastung. Stress entsteht – und genau dieser Stress kann Entzündungsprozesse im Körper zusätzlich anfeuern. Das Immunsystem gerät weiter aus dem Gleichgewicht, bestehende Entzündungsherde werden verstärkt.

Viele Therapien setzen ausschließlich an der Haut an. Die eigentlichen Auslöser der Entzündungsreaktion im Körper bleiben dabei jedoch unbeachtet. Für viele Betroffene bedeutet das: Die Symptome werden unterdrückt, die Ursache hinter den immer wiederkehrenden Schüben jedoch nicht nachhaltig beeinflusst. Der Teufelskreis setzt sich fort – und der Wunsch nach einer langfristigen Milderung bleibt bestehen.

Sie sind nicht alleine

Viele Betroffene kennen dieses Gefühl: Schuppenflechte ist eine der Erkrankungen, die oft mit Stigmatisierung verbunden sind. Das Gefühl, sich schämen zu müssen, ist weit verbreitet – und die Ängste, von anderen falsch wahrgenommen zu werden, begleiten viele Patienten im Alltag.

In Deutschland sind etwa 1,5 Millionen Menschen betroffen. Doch das Verständnis für die Krankheit und ihre Ursachen ist oft sehr begrenzt. Wenige wissen, dass die eigentliche Ursache für Schübe nicht nur in der Haut, sondern auch im Darm zu finden ist.

Forscher haben eine erstaunliche Verbindung zwischen Schuppenflechte und einer gestörten Darmflora entdeckt. Ein Ungleichgewicht im Darm kann Entzündungsprozesse im Körper verstärken und so Schübe immer wieder auslösen. Das bedeutet: Wer nur die Symptome auf der Haut behandelt, übersieht häufig den wahren Auslöser im Inneren.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Darm und Psoriasis-Schüben?

Bei vielen Menschen mit Psoriasis lassen sich Entzündungsprozesse im Darm nachweisen. Diese Entzündungen können das Gleichgewicht der Darmflora stören und die Darmschleimhaut schwächen. Gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht, wird das Immunsystem dauerhaft gereizt. Die Folge sind unterschwellige, chronische Entzündungen im Körper, die Autoimmunreaktionen begünstigen können.

Genau hier setzt der Zusammenhang zur Haut an: Das überaktivierte Immunsystem fördert Entzündungsprozesse – auch in der Haut. Psoriasis-Schübe werden dadurch häufiger, stärker oder langanhaltender. Die Haut ist in diesem Fall nicht der Ursprung der Erkrankung, sondern ein sichtbares Symptom innerer Prozesse.

 

Schuppenflechte ist oft erst der Anfang

Bei Schuppenflechte scheinen sich Entzündungsprozesse nicht nur auf die Haut zu beschränken. Fachleute sprechen deshalb von einer sogenannten systemischen Entzündung – einer Entzündungsreaktion, die den gesamten Organismus betreffen kann.

Neben der Haut können auch Gelenke betroffen sein. Zudem zeigen Studien, dass Menschen mit Psoriasis ein erhöhtes Risiko für weitere entzündungsbedingte Begleiterkrankungen haben.

Auffällig ist: In Untersuchungen ließen sich bei Patienten mit Schuppenflechte regelmäßig auch Entzündungsprozesse im Verdauungstrakt nachweisen. In einer Studie¹ zeigten Darmbiopsien bei allen untersuchten Psoriasis-Patienten entsprechende Auffälligkeiten.

Weitere Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Darmflora bei Psoriasis häufig aus dem Gleichgewicht geraten ist. Solche sogenannten Dysbiosen sind dafür bekannt, Entzündungsprozesse im Körper zusätzlich zu verstärken – und bestehende Autoimmunreaktionen weiter anzuheizen.

Wie der Darm funktioniert

Der Darm ist nicht nur für die Verdauung zuständig, sondern spielt eine zentrale Rolle für das Immunsystem und die Entzündungsregulation im Körper.

Ist seine Schutzfunktion gestört, können Entzündungsprozesse begünstigt werden. Aktuelle Erkenntnisse zeigen, dass dies auch Autoimmunerkrankungen wie Schuppenflechte sowie andere Haut- und Befindlichkeitsstörungen beeinflussen kann.

Was der Darm mit einer Blumenwiese gemeinsam hat

Stellen Sie sich Ihren Darm wie eine Wiese vor. Ist er gesund, wachsen dort viele verschiedene Pflanzen – sie stehen für die nützlichen Darmbakterien. Diese unterstützen die Verdauung, helfen bei der Nährstoffaufnahme und tragen dazu bei, das Immunsystem im Gleichgewicht zu halten.

Doch wie auf jeder Wiese gibt es auch Pflanzen, die dort nicht überhandnehmen sollten. Diese stehen für ungünstige Bakterien. In einem gesunden Darm halten sich beide Gruppen die Waage.

Eine einseitige Ernährung, viel Zucker, stark verarbeitete Lebensmittel, Alkohol oder bestimmte Medikamente können dieses Gleichgewicht jedoch verschieben. Die „guten“ Bakterien werden verdrängt, entzündungsfördernde Keime gewinnen die Oberhand – und das Entzündungsgeschehen im Körper nimmt zu.

Wenn aus der Blumenwiese ein brach liegenden Acker wird ...

Gerät das Gleichgewicht der Darmflora dauerhaft aus der Balance, bleiben die Folgen nicht aus. Entzündungsfördernde Prozesse nehmen zu, die Schutzfunktion der Darmschleimhaut wird geschwächt. 

Das kann sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen: Hautprobleme wie Schuppenflechte, Neurodermitis oder Akne, Verdauungsbeschwerden wie Völlegefühl oder Bauchkrämpfe, aber auch Müdigkeit, Unverträglichkeiten oder Stimmungsschwankungen.

Bleibt diese Fehlbesiedelung bestehen, kann sich der Darm zunehmend entzünden. Der Körper kommt immer schwerer zur Ruhe – und der Teufelskreis aus Entzündung und Symptomen verstärkt sich.

Die gute Nachricht: Die Darmflora lässt sich wieder aufbauen! 

In der Naturheilkunde wird empfohlen, die Darmflora über einen längeren Zeitraum gezielt zu unterstützen – insbesondere durch pro- und präbiotische Nährstoffe.

  1. Probiotisch werden Lebensmittel bezeichnet, wenn sie lebende Mikroorganismen enthalten, die in ausreichender Menge in den Darm gelangen und dort zur Ansiedlung nützlicher Bakterien beitragen können. Klassischerweise zählen fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, Kefir oder Kombucha dazu.
  2. Präbiotisch nennt man Lebensmittel, die unverdauliche Ballaststoffe enthalten. Diese dienen den nützlichen Darmbakterien als Nahrungsgrundlage und fördern deren Vermehrung. Dazu gehören unter anderem Flohsamen, Leinsamen, Weizenkleie oder Akazienfasern.

In der Praxis zeigt sich jedoch: Um den Darm spürbar zu stabilisieren, wären über die Ernährung oft sehr große Mengen dieser Stoffe notwendig. Zudem überstehen viele Mikroorganismen aus probiotischen Lebensmitteln den sauren Magensaft nicht in ausreichender Zahl.

Deshalb gelingt es vielen Betroffenen trotz bewusster Ernährung nicht, das Gleichgewicht der Darmflora nachhaltig zu verbessern.

Tipp der Redaktion: Absolvieren Sie eine gezielte Darmsanierung

Aktuell gibt es leider noch kein Medikament, das Schuppenflechte nachweislich heilt. Ärztliche Therapien zielen in der Regel darauf ab, Symptome zu lindern und Schübe zu kontrollieren.

Umso wichtiger ist es, mögliche Auslöser hinter den immer wiederkehrenden Entzündungsreaktionen zu erkennen und – soweit möglich – gezielt zu beeinflussen.

Ein ausgewogenes Bakterienmilieu im Darm unterstützt nicht nur die Verdauung, sondern spielt auch eine zentrale Rolle für das Immunsystem und die Regulation von Entzündungsprozessen.

Wird die Darmflora gezielt aufgebaut und die Darmschleimhaut gestärkt, kann das dazu beitragen, stille Entzündungen im Körper zu reduzieren. Für viele Betroffene bedeutet das eine spürbare Entlastung – auch im Hinblick auf entzündliche Hautreaktionen wie Psoriasis.

Für eine gezielte Darmsanierung kann die zeitlich begrenzte Einnahme von Prä- und Probiotika in konzentrierter Form sinnvoll sein – beispielsweise über ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel.

Die Redaktion von Gesundheitsvergleich Deutschland hat verschiedene Methoden zur Darmsanierung unter fachlichen Gesichtspunkten untersucht und hinsichtlich Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet.

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Aus diesen 5 Gründen empfehlen wir Ihnen die Durchführung einer Darmsanierung:

1) Eine Darmkur kann entzündliche Hautreaktionen positiv beeinflussen

Wird der Darm über längere Zeit durch stark verarbeitete Lebensmittel, Zucker oder bestimmte Getreideprodukte belastet, kann das Gleichgewicht der Darmflora gestört werden. Entzündungsprozesse im Körper werden dadurch begünstigt – auch solche, die sich an der Haut zeigen.

Eine gezielte Darmkur setzt genau hier an: Sie unterstützt den Aufbau einer ausgewogenen Darmflora und kann dazu beitragen, stille Entzündungen im Körper zu reduzieren. Viele Betroffene berichten, dass sich dadurch auch die Häufigkeit oder Intensität von Psoriasis-Schüben verringert.

Bin total begeistert. Mir geht es gut, wie schon lange nicht mehr. Keine Schuppenflechte mehr. Kein Juckreiz. Keine offenen Stellen. 6 kg verloren. Fazit, ich werde so weitermachen. – Martina H.

2) Eine Darmkur kann die Verdauung regulieren

Die löslichen Ballaststoffe in einer Darmkur binden Wasser im Darm und erhöhen so das Stuhlvolumen. Dadurch kann die Darmbewegung angeregt und der Stuhlgang regelmäßiger werden. Für viele Betroffene bedeutet das weniger Verdauungsbeschwerden und ein insgesamt stabileres Bauchgefühl – ein wichtiger Faktor, um den Körper zu entlasten.

Trotz der aktuell schwierigen Lage (bin selbstständig im Einzelhandel) kann ich die gesunde Ernährung durchziehen. Ich habe super Erfolge erzielt. Von täglichen Durchfällen, an schlechten Tagen bis 20 mal, habe ich jetzt 1 mal täglich einen normalen Stuhlgang. 😄 – Barbara G.

3) Eine Darmkur kann die Verträglichkeit bestimmter Lebensmittel unterstützen

Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten, kann auch die Schutzfunktion der Darmschleimhaut beeinträchtigt sein. In solchen Fällen reagiert der Körper auf bestimmte Lebensmittel empfindlicher, als es eigentlich notwendig wäre.

Wird der Darm gezielt unterstützt und entzündliche Prozesse reduziert, kann sich diese Überempfindlichkeit bei manchen Menschen wieder abschwächen. Eine entzündungsarme Ernährung kann diesen Effekt zusätzlich begünstigen.

Bin total begeistert. Mir geht es gut, wie schon lange nicht mehr. Fast kein Sodbrennen, Magen Krämpfe, Blähungen. 6 kg verloren. Fazit, ich werde so weitermachen. – Mirtsa H. 

4) Eine Darmkur kann das Energielevel im Alltag stärken

Eine gestörte Verdauung kann den Körper dauerhaft belasten. Nährstoffe werden schlechter verwertet, Entzündungsprozesse kosten Energie – viele Betroffene fühlen sich antriebslos oder erschöpft.

Wird der Darm entlastet und die Verdauung stabilisiert, berichten manche Menschen von mehr Energie im Alltag und einem insgesamt besseren körperlichen Befinden.

Ich habe heute Morgen ein selbstgemachtes Joghurt aus normaler Bio-Milch (mit Laktose) gegessen und bekam keine Beschwerden! Seit Jahren vertrage ich kein bisschen Laktose … – Barbara M.

5) Eine Darmkur kann Gewichtsveränderungen begünstigen

Ziel einer Darmkur ist nicht die Gewichtsreduktion. Dennoch berichten einige Menschen von Veränderungen ihres Körpergewichts. Ein möglicher Grund: Wird die Verdauung stabilisiert und der Körper weniger durch Entzündungsprozesse belastet, regulieren sich Stoffwechselabläufe oft natürlicher. Auch bewussteres Essen und ein verbessertes Körpergefühl können dazu beitragen.

Ich habe vorher überhaupt keine NEM eingenommen, mich ziemlich mies ernährt (viel weißes Mehl, Snacks zwischendurch, Süßigkeiten, Softdrinks) bis meine Freundin mir das Programm zeigte. Ich wollte ohnehin etwas ändern, da war das der perfekte Start. Jetzt sind wir fast 3 Wochen dabei und mir ging es, glaube ich, noch nie besser. Ich liege mich nur einmal die Woche, das soll keine Diät sein und dient nur dem Interesse, und ich habe bis letzten Mittwoch knapp 5 Kg abgenommen. Zusätzlich mehr Energie, habe mit Sport angefangen, komme besser aus dem Bett.. 😂 – Hauke B.

Was kostet es, den Teufelskreis aus Entzündung und Schüben zu durchbrechen?

Das Preis-Leistungs-Verhältnis von Produkten zur Darmsanierung unterscheidet sich deutlich. In unserem Vergleich zeigte sich, dass der Testsieger bereits ab etwa 1,66 € pro Tag eingesetzt werden kann.

Für viele Betroffene ist dies eine überschaubare Investition, insbesondere im Vergleich zu wiederkehrenden Ausgaben für kurzfristige Maßnahmen, die lediglich Symptome behandeln.

Wer sich intensiver mit möglichen Auslösern von Psoriasis-Schüben beschäftigen und seinen Darm gezielt unterstützen möchte, findet im detaillierten Produktvergleich weitere Informationen.

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Hinweis: Viele Kunden scheinen besonders gute Erfahrungen damit gemacht zu haben, wenn sie die Darmkur nicht alleine, sondern mit einem Partner durchführen konnten. Manche Anbieter haben hierfür einen Mengenrabatt, durch den Sie bei größeren Bestellungen sparen können.

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