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Still, gefährlich – und behandelbar? Was Ihr Arzt Ihnen über Bluthochdruck und Magnesium nicht sagt

Viele greifen bei Bluthochdruck sofort zu Medikamenten – und kämpfen dann mit Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel oder Muskelkrämpfen. Dabei kann Magnesium eine sinnvolle, natürliche Unterstützung sein – ganz ohne unerwünschte Begleiterscheinungen. Doch Vorsicht: Nicht jedes Magnesiumpräparat wirkt wirklich. Viele enthalten ungeeignete Verbindungen oder sind zu niedrig dosiert, sodass der Körper sie kaum aufnehmen kann. Studien zeigen: Entscheidend ist nicht nur die Menge, sondern vor allem die Qualität und Bioverfügbarkeit. Nur gut verwertbare Magnesiumformen entfalten auch tatsächlich ihre blutdrucksenkende Wirkung – genau dort, wo sie gebraucht wird: in den Gefäßen, im Herz-Kreislauf-System und im Nervensystem.
Still, gefährlich – und behandelbar? Was Ihr Arzt Ihnen über Bluthochdruck und Magnesium nicht sagt

Viele Medikamente gegen Bluthochdruck lindern Symptome – aber beheben sie wirklich die Ursache?
Und was, wenn die wahre Lösung gar nicht in der Apotheke beginnt – sondern in einem kleinen, oft unterschätzten Mineralstoff?

Wenn Blutdruck zur tickenden Zeitbombe wird…

Bluthochdruck wird oft als "stiller Killer" bezeichnet. Denn: Viele Betroffene merken lange nichts – bis es zu spät ist.

Müdigkeit. Schwindel. Kopfschmerzen. Ein rotes Gesicht. Vielleicht pocht der Puls bei leichter Belastung – oder Sie schlafen schlecht. All das können Warnzeichen sein.

Doch statt die Ursachen zu suchen, bekommen Sie oft nur eines: ein Rezept.

In diesem Artikel erfahren Sie:

  • Warum klassische Blutdruck-Medikamente oft nur Symptome deckeln – aber nicht die Ursache beheben
  • Welche Rolle Magnesium tatsächlich bei der Regulierung Ihres Blutdrucks spielt – und warum so viele Menschen einen Mangel haben, ohne es zu wissen
  • Welche magnesiumreiche Ernährung sinnvoll ist – und worauf Sie bei Nahrungsergänzungsmitteln unbedingt achten müssen

Medikamente: Wirksam, aber oft mit Nebenwirkungen

Ja, ACE-Hemmer, Betablocker oder Diuretika können den Blutdruck senken. Aber:

  • Sie greifen in viele Prozesse Ihres Körpers ein
  • Häufige Nebenwirkungen: Müdigkeit, Schwindel, Muskelkrämpfe, Libidoverlust
  • Diuretika „spülen“ – und entziehen dabei wichtige Mineralstoffe wie Magnesium

Zu den Nebenwirkungen zählen eine ganze Bandbreite an Komplikationen1, die bei einer Behandlung mit Blutdrucksenkern auftreten können. Das folgende Bild zeigt einige mögliche Nebenwirkungen bei Einnahme eines ACE-Hemmers.

Magnesium komplex blutdruck nebenwirungen

Die Folge? Manchmal werden neue Probleme geschaffen, während die eigentlichen Ursachen gar nicht adressiert wird.

Der natürliche Regulator: Magnesium

Viele Menschen mit Bluthochdruck haben nicht zu viel Druck – sondern dauerhaft verspannte Gefäßmuskeln, die sich nicht mehr richtig entspannen können.
Und der entscheidende „Entspannungs-Mineralstoff“ ist Magnesium – aber bei einem Gr0ßteil der Bevölkerung ist der Spiegel zu niedrig.

Magnesium wirkt im Körper wie ein natürlicher Blutdruck-Regler:

  • Es entspannt die Gefäßmuskulatur
  • Es senkt die neuromuskuläre Erregbarkeit
  • Es wirkt als natürlicher Calcium-Antagonist

Zahlreiche Studien belegen, dass eine tägliche Einnahme von Magnesium den Blutdruck signifikant senken kann.

So hat zum Beispiel die Gesellschaft für Biofaktoren (GfB2) in einer Pressemitteilung auf die blutdrucksenkende Wirkung von Magnesium hingewiesen.

Darin wird erläutert, dass Diuretika, die häufig zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt werden, dem Körper nicht nur Wasser, sondern auch wichtige Mineralstoffe wie Magnesium entziehen.

Ein Magnesiummangel kann die neuromuskuläre Erregbarkeit fördern und somit das Risiko für Bluthochdruck, Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen erhöhen.

Magnesium komplex blutdruck gfb


Die GfB betont, dass Magnesium als natürlicher Calcium-Antagonist gefäßerweiternd und blutdrucksenkend wirkt, die Herzfrequenz normalisieren und das Herzmuskelgewebe schützen kann. Zahlreiche Studien zeigen, dass eine Magnesium-Substitution einen positiven Einfluss auf Bluthochdruck ausübt.

Magnesium sorgt dafür, dass sich die Gefäßmuskeln nicht zu stark oder dauerhaft zusammenziehen.
Ohne genug Magnesium bleiben die Gefäße enger als nötig → der Druck steigt.

Gleichzeitig reguliert Magnesium auch:

  • das vegetative Nervensystem (senkt Stress-Druck)
  • die Nierenfunktion (fördert Salz- & Wasserausscheidung)
  • den Herzrhythmus (verhindert „unnötige“ Druckspitzen)

Stress, Alter, Koffein, Alkohol, Medikamente und schlechte Ernährung rauben Magnesium aus dem Körper. Ein Mangel kann zur Verengung der Gefäße führen → Bluthochdruck.

Magnesium komplex bluthochdruck graphik

Warum spricht kaum ein Arzt über Magnesium?

Bluthochdruck bleibt lange unbemerkt und wird häufig nur symptomatisch mit Medikamenten behandelt – die wahren Ursachen werden selten adressiert.

1. Weil Magnesium nicht zum Standardprotokoll gehört
Die offiziellen Leitlinien zur Behandlung von Bluthochdruck setzen fast ausschließlich auf medikamentöse Ansätze: ACE-Hemmer, Betablocker, Diuretika, Kalziumantagonisten. Diese Arzneimittel sind erprobt, rezeptpflichtig – und genau darauf sind Ärztinnen und Ärzte spezialisiert.

Magnesium hingegen gilt lediglich als „ergänzende Maßnahme“ – wenn überhaupt. In der medizinischen Ausbildung und in der täglichen Praxis spielt es leider kaum eine Rolle. Viele Behandler haben es schlicht nicht auf dem Radar.

2. Weil natürliche Lösungen keine Kassenleistung sind
Magnesiumpräparate sind rezeptfrei erhältlich – sie kosten die Krankenkassen nichts und bringen der Pharmaindustrie keine Einnahmen.

Ein Arzt, der Ihnen gezielt zu Mikronährstoffen rät, verlässt damit das klassische System – und das tun leider nur sehr wenige.

Kurz gesagt:
Wenn Sie ein Rezept wollen, bekommen Sie Medikamente.
Wenn Sie die Ursachen angehen möchten – müssen Sie aktiv werden.

3. Weil Mikronährstoffe oft unterschätzt werden
Viele Ärztinnen und Ärzte denken in Diagnosen und Wirkstoffen – nicht in Mikronährstoffmängeln. Die Rolle von Magnesium, Vitamin D oder Omega 3 wird häufig belächelt oder als „alternativmedizinisch“ abgetan – obwohl es tausende wissenschaftliche Studien zur Wirkung gibt.

Fakt ist:
Magnesium wirkt nachweislich gefäßerweiternd und blutdrucksenkend.
Doch viele Mediziner kennen diese Daten nicht – oder ignorieren sie bewusst.

4. Weil im Praxisalltag keine Zeit für Ursachenforschung bleibt
Was passiert oft in der Realität?

Sie kommen mit Symptomen wie Müdigkeit, Unruhe oder Schwindel in die Praxis – der Blutdruck wird gemessen – und: Sie bekommen ein Rezept.

Für echte Ursachenforschung bleibt selten Zeit. Lebensstil, Stress, Ernährung, Nährstoffstatus – all das fällt im 7-Minuten-Takt der Arztpraxis meist unter den Tisch.

💡 Ihr Arzt will Ihnen wahrscheinlich nichts verheimlichen.
Aber er ist Teil eines Systems, das auf Symptombehandlung statt Ursachenbehebung ausgelegt ist.

Wenn Sie also verstehen möchten, was Ihr Körper wirklich braucht, lohnt es sich, selbst zu recherchieren, Fragen zu stellen – und aktiv zu werden.

Magnesium über die Ernährung: Reicht das?

Magnesium aus der Ernährung: sinnvoll, aber oft nicht ausreichend.
Natürlich gibt es zahlreiche Lebensmittel, die Magnesium enthalten – etwa Haferflocken, Kürbiskerne, Spinat, schwarze Bohnen, Bananen, Bitterschokolade oder Mandeln.

Magnesium komplex essen


Doch wie viel Magnesium steckt tatsächlich in diesen Lebensmitteln – und reicht das aus, um Ihren Tagesbedarf zu decken?

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)3 benötigen erwachsene Frauen und Männer etwa 300–400 mg Magnesium pro Tag – in stressreichen Phasen oder bei körperlicher Belastung deutlich mehr.

Ein Beispiel:
Kürbiskerne zählen mit rund 400 mg Magnesium pro 100 g zu den Spitzenreitern unter den pflanzlichen Lebensmitteln.

Klingt viel – doch:
Wer isst schon 100 g Kürbiskerne pro Tag?
Das entspricht etwa 600 Kilokalorien – ausschließlich aus Kernen. Und damit erreichen Sie gerade einmal die Mindestzufuhr.

Ein weiteres Beispiel:
Spinat enthält ca. 60 mg Magnesium pro 100 g.
Um damit allein auf Ihren Tagesbedarf zu kommen, müssten Sie täglich über 600 g Spinat essen – also fast ein ganzes Kilo.

Kosten, Kalorien – und die Realität des Alltags

Auch preislich wird eine rein magnesiumreiche Ernährung schnell anspruchsvoll:
Nüsse, Saaten oder dunkle Schokolade sind zwar gute Quellen – aber eben auch teuer.

Ein Rechenbeispiel:

100 g Mandeln = ca. 280 mg Magnesium

Preis: 2,50–3,00 € pro 100 g

Das bedeutet:
Um allein durch Mandeln auf Ihren Tagesbedarf zu kommen, müssten Sie täglich rund 3 € investieren – zusätzlich zur normalen Ernährung.

Und: Diese Menge entspricht etwa 580 Kilokalorien – täglich, dauerhaft.

Eine magnesiumreiche Ernährung ist wichtig – keine Frage.
Aber sie genügt nicht immer, um bei erhöhtem Bedarf oder bereits bestehendem Mangel wieder in Balance zu kommen.

Gerade bei chronischem Stress, Schlafmangel, hohem Koffein- oder Alkoholkonsum oder der Einnahme bestimmter Medikamente ist der Bedarf deutlich erhöht – und lässt sich mit Spinat und Kernen allein kaum decken.

Wenn Sie spüren, dass Ihr Körper mehr braucht, reicht „mehr essen“ oft nicht.
Hier kann eine gezielte, hochwertige Nahrungsergänzung sinnvoll sein – vorausgesetzt, Sie wissen, worauf Sie achten müssen.

Nahrungsergänzung: Was Sie unbedingt beachten sollten

Nicht jedes Magnesiumpräparat wirkt gleich.
Viele Produkte in Drogerien enthalten leider billige, anorganische Verbindungen wie Magnesiumoxid – mit schlechter Bioverfügbarkeit.

Die Folge: wenig Wirkung, häufige Magenprobleme.

Magnesium komplex blutdruck


Achten Sie auf:

✅ Organische Verbindungen wie Magnesiumcitrat, -bisglycinat oder -taurat
✅ Kombination mit Vitamin B6 oder Taurin für bessere Aufnahme
✅ Gute Verträglichkeit bei empfindlicher Verdauung
✅ Zertifizierte Qualität
✅ Transparente Hersteller mit unabhängigen Laboranalysen

Vermeiden Sie:

❌ Billige Brausetabletten mit Zucker oder künstlichen Zusätzen
❌ Extrem hochdosierte Einzelgaben, die der Körper gar nicht komplett verwerten kann

Diverse Studien beweisen, dass Nahrungsergänzungsmittel aus der Drogerie oder dem Supermarkt viel zu gering dosiert sind und vom Körper überhaupt nicht gut aufgenommen werden können.

Die Magnesium-Brausetabletten enthalten leider ausschließlich minderwertige anorganische Magnesium-Verbindungen wie Magnesiumoxid, welche der Körper nicht gut verwerten kann.

Im schlimmsten Fall verlieren Sie sogar noch mehr Elektrolyte, was den Magnesiummangel weiter verschärft! Tatsächlich enthalten diese Präparate oft Zucker und andere unliebsame Zusatzstoffe.

Magnesium komplex quarks nem


Quelle: Quarks & Co (2024): Nahrungsergänzungsmittel.4

Der Magnesium-Komplex von VitaMoment – gezielte Unterstützung bei Bluthochdruck

Der Magnesium-Komplex von VitaMoment wurde genau dafür entwickelt:

Um Ihnen eine zuverlässige, verträgliche und wissenschaftlich fundierte Unterstützung bei Magnesiummangel und erhöhtem Blutdruck zu bieten.

Vier hochwertige Magnesiumverbindungen für maximale Wirkung

  • Magnesiumcitrat – wirkt schnell, ideal bei akuten Defiziten
  • Magnesiumbisglycinat – sehr gut verträglich, besonders magenfreundlich
  • Magnesiumcarbonat – wird langsamer freigesetzt und entfaltet eine nachhaltige Wirkung
  • Magnesiummalat – liefert Energie auf Zellebene, unterstützt Muskeln & Leistungsfähigkeit

👉 Diese Kombination deckt verschiedene Aufnahmepfade ab – und versorgt Ihren Körper schnell, effektiv und langfristig.

Mit aktiven Co-Nährstoffen

  • Vitamin B6 fördert die Magnesiumaufnahme in die Zellen
  • Taurin unterstützt die Gefäßgesundheit

✔ Qualität, der Sie vertrauen können

  • Komplett ohne Zucker, künstliche Zusätze oder billige Füllstoffe
  • Hergestellt in Deutschland – unter höchsten Produktionsstandards
  • 100 % laborgeprüft – alle Analysezertifikate sind offen einsehbar
  • TÜV-zertifizierter Kundenservice
  • Und: 100 Tage Geld-zurück-Garantie – ohne Risiko testen

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VitaMoment ist eine deutsche Marke. Alle Produkte werden ausschließlich in Deutschland hergestellt, von unabhängigen Laboren geprüft und transparent auf der Website dokumentiert.

Hier erfahren Sie mehr

  • 1
    Beipackzettel für ACE-Hemmer: Metoprololtartet (2024)
  • 2
    Gesellschaft für Biofaktoren (2023): Achtung Bluthochdruck: Welche Rolle spielt Magnesium?
  • 3
    Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (2021): Magnesium
  • 4
    Quarks & Co (2024): Nahrungsergänzungsmittel: Fast jede zweite Probe beanstandet