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Natürlich gegen Osteoporose vorbeugen: Ganz ohne Bisphosphonate und Nebenwirkungen!

Eine ganz persönliche Geschichte über den Kampf gegen Osteoporose - mit allen Höhen und Tiefen. In diesem Artikel erzählt unsere Redakteurin Lara (42 J.) ehrlich und offen von ihren Herausforderungen mit Knochenschwund und wie es ihr letztendlich gelang, innerhalb von nur 30 Tagen ihren Körper und ihre Knochen zu stärken - ganz ohne Medikamente und Nebenwirkungen.

Geschrieben von Lara Bolt, aktualisiert am 05. Januar, 2026
Redakteurin | Gesundheit

Erst sind es Rückenschmerzen - doch schon bald leidet der ganze Körper. Kennst du das Gefühl? Du bist nicht allein. Das bestätigt auf jeden Fall eine Studie, die zeigt, dass jedes Jahr mindestens 900.000 Menschen an Osteoporose erkranken.. Besonders Frauen sind von dieser Krankheit betroffen, denn im Schnitt trifft es jede 4. Frau. Unsere Redakteurin Lara gehört zu ihnen und verzweifelte nahezu an der Diagnose - bis sie das fehlende Puzzleteil fand, das ihr half, ihrem Körper die nötige Hilfe zu geben, um effektiv gegen den Knochenverfall anzukämpfen.


Routinemäßiger DXA-Scan und dann der Schock: Osteoporose! Können nur Medikamente den Krankheitsverlauf stoppen?

Hallo, ich bin Lara, 42 Jahre alt und eine von 5 Millionen Frauen in Deutschland mit der Diagnose Osteoporose.

In meiner Familie ist die Krankheit auch vertreten. Meine Mutter und meine Oma leiden beide an den schwerwiegenden Folgen und ich wollte unbedingt auch für mich abklären, wie hoch mein Risiko ist.

Ich machte mir aber keine Sorgen und hatte es irgendwie im Gefühl, dass ich "übersprungen" werde. Symptome hatte ich schließlich keine... dachte ich!

Ich hätte, als ich routinemäßig zum Arzt ging, mit allem rechnen können, aber ich wäre niemals auf den Gedanken gekommen, auch Knochenschwund zu haben.

Zwar hatte ich immer wieder Rückenschmerzen, aber nie besonders stark und ich schob es immer auf meine schlechte Haltung beim Arbeiten.

Diese überraschende Nachricht verunsicherte mich sehr. Ich wusste, dass wenn ich nichts tat, schwerwiegende Folgen auf mich warteten:

  • "grundlos" auftretende Knochenbrüche an Wirbelsäule, Hüfte und Handgelenken
  • starke chronische Schmerzen
  • enorme Einbußen der Mobilität
  • schwerwiegende Operationen an Rücken und Hüfte
  • starke psychische Belastung

Je mehr ich mich informierte, desto mehr Angst bekam ich. Da ich aber wie die meisten Menschen noch gar keine eindeutig erkennbare Symptome entwickelt hatte, wurde mir ein schnell klar:

Mir bleibt gar nichts Anderes übrig, als die Ursache gezielt zu bekämpfen, bevor es zu spät ist!

Deswegen suchte ich mehrere Ärzte und Experten in diesem Gebiet auf, um mich beraten zu lassen. Doch die Gespräche waren ernüchternd.

Von allen Seiten hörte ich "Bisphosphonate und Sturzprävention" - aber ist das wirklich die einzige Option? Ich war mir unsicher. Es musste doch auch eine natürliche Möglichkeit geben.

Ich fragte mich, was Sturzprävention bedeuten soll? Schließlich springe ich im Alltag nicht aus Flugzeugen und bin auch keine Leistungssportlerin. 

Also nur noch zuhause rumsitzen, aus Angst, ich könnte stürzen? Das kam für mich nicht in Frage. Ich bin 42 Jahre alt und möchte ein aktives Leben führen.

Zurück zu meinem Umgang mit Osteoporose

Ich war nicht die Einzige mit dieser Diagnose. Einige Menschen in meinem Umfeld hatten ähnliche Erfahrungen gemacht. Mit meinen 42 Jahren hatte ich aber Glück im Unglück!

Apotheken und Ärzte greifen aber oft auch schon in der Frühphase auf Medikamente zurück, die lediglich gegen Symptome ankämpfen. Dabei können die Nebenwirkungen die Situation deutlich verschlimmern.

Je mehr ich mich mit den Nebenwirkungen von Medikamenten gegen Osteoporose beschäftigte, desto deutlicher wurde mir, dass ich darauf nur im äußersten Notfall zurückgreifen will.

Das Risiko an Nebenwirkungen wie Bluterkrankungen, Erbrechen, Augen- und Herzerkrankungen sowie im unglücklichsten Fall noch stärkere Knochenschmerzen war mir zu hoch.

Der Weg, den ich einschlagen wollte, lief also auf eine umfassende Änderung des Lebensstils hinaus.

Ich begann deutlich mehr Sport zu machen und achtete bei meiner Ernährung, insbesondere auf Kalzium und Vitamin D.

Das Frustrierende: Je mehr ich versuchte, gegen die Krankheit anzukämpfen, desto mehr schien sie sich auszubreiten.

Ich bemerkte schnell, dass ich mit meiner Ernährung gar nicht hinterherkam, die nötigen Nährstoffe aufzunehmen, die durch den vielen Sport noch mal schneller verbraucht wurden.

Gibt es wirklich keinen Ausweg? Ich wollte es nicht wahrhaben, dass Chemie die einzige Lösung zu sein scheint.

Diese Erkenntnis öffnete mir die Augen

Ich lernte zum Glück über eine Freundin eine Endokrinologin kennen, die mir genau erklärte, wie Osteoporose entsteht und dass ein ganz bestimmter Nährstoff im frühen Stadium oft das fehlende Puzzle-Stück ist: Kollagen!

Ich war überrascht. Kollagen? Zwei meiner Freundinnen nahmen Kollagen gegen Haarausfall und brüchige Nägel ein. Ich war daher skeptisch, ob Kollagen wirklich gegen meinen Knochenschwund helfen kann.

Ich wollte alles über Kollagen erfahren und recherchierte verschiedene Studien und war erstaunt, was ich herausfand:

"Aus medizinischer Sicht beruht Osteoporose auf einem Ungleichgewicht zwischen dem Knochenaufbau und dem Knochenabbau, das zu einer Verringerung der Knochendichte und einer Verschlechterung der Knochenstruktur führt. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Struktur ist Kollagen, das den Knochen ihre Flexibilität und Festigkeit verleiht. Durch die Förderung der Kollagenproduktion und -erhaltung können wir die mechanischen Eigenschaften der Knochen stärken und das Fortschreiten der Osteoporose verlangsamen. Daher kann Kollagen der Schlüssel sein, um die Stabilität der Knochen zu verbessern und das Risiko von Frakturen zu verringern."

Quelle: MDPI  

Wie man in der Grafik erkennen kann, fand die Studie heraus, dass mit einer regelmäßigen Einnahme von Kollagen die Knochendichte sowohl in der Wirbelsäule als auch in der Hüftregion zunimmt.

Ich muss sagen, das klang vielversprechend! Ich testete also mehrere Kollagen-Präparate und merkte erst absolut gar nichts...

Nach drei Monaten und unzähligen Produkttests war ich seelisch am Ende. Die Schmerzen wurden Stück für Stück spürbarer und es besserte sich nichts an meiner Verfassung.

Meinen Kollagen-Bedarf allein durch die Ernährung zu decken, stellte sich schnell als sehr mühsam und im Alltag nicht umsetzbar dar. Hierfür muss man nämlich riesige Mengen an bestimmten Lebensmitteln zu sich nehmen wie:

  • 1 Liter Rinderknochenbrühe
  • 200g Schweinehaut
  • 250g Fischhaut
  • 300g Hühnerhaut
  • 500g Knorpelreiche Fleischstücke (z.B. Rinderbrust)

Abgesehen davon sind diese Speisen für viele Leute, wie auch für mich, eher unappetitlich und schwer, JEDEN Tag zu essen.

Musste ich mich damit einfach abfinden? Gab es vielleicht nicht für alle meine Beschwerden eine natürliche Lösung?

Da ist Licht am Ende des Tunnels

Ein halbes Jahr später kam ich auf dem Geburtstag einer Freundin mit ihrer Schulfreundin Sonja ins Gespräch, bei der ebenfalls Osteoporose im Frühstadium diagnostiziert wurde.

Sonja erzählte mir, dass sie seit mehr als zwei Jahren Kollagen gegen ihren Knochenschwund einnimmt und begeistert über die Resultate ist.

Sie erklärte mir, dass sie zunächst auch einige Billig-Präparate ausprobierte und keine Wirkung feststellen konnte, bis sie eine spezielle Kollagen-Form entdeckte.

Ein Kollagen mit einem besonders hohen Proteingehalt in einer Form, die vom Körper besonders gut aufgenommen werden kann.

Seitdem sind nicht nur ihre Beschwerden wie in Luft aufgelöst, sie fühlt sich auch viel energiegeladener und hat sogar nach Jahren wieder mit Sport angefangen, weil sie nicht wusste, wohin mit all ihrer Energie.

Doch bis dahin war es ein langer Weg. Sonja probierte ebenfalls verschiedene Ansätze aus - Ernährungsumstellung, Massagen, Kollagen-Cremes und Antioxidantien-reiche Diäten...

Das Einzige, was ihr half? Tatsächlich sind weder teure Cremes noch risikoreiche Medikamente.

Ich wollte unbedingt mehr wissen. Ein alternativer Ansatz, ganz ohne Chemie - aber mit Erfolg? Das war genau das, was ich suchte!

Kollagen: Creme vs. Pulver - was wirkt besser?

Sie erklärte mir, dass Kollagen-Cremes oft nicht ausreichen.

Kollagen als Pulver ist da deutlich effektiver als Kollagen-Cremes, weil es direkt in den Körper aufgenommen werden kann. Wenn man Kollagen als Pulver in einem Getränk einnimmt, kann es vom Körper absorbiert werden und gelangt in den Blutkreislauf, wo es dann zu den verschiedenen Geweben transportiert wird.

Auf diese Weise kann das Kollagen von innen heraus dazu beitragen, die Knochenstruktur zu verbessern.

Eine Entdeckung, die nicht nur Sonjas Leben verändern sollte!

Nach einiger Recherche entdeckte Sonja ein ideales Präparat - das Kollagen von VitaMoment.

Das Präparat eignet sich perfekt für den täglichen Gebrauch und enthält Kollagen in hydrolysierter Form. Dies bedeutet, dass das Kollagen enzymatisch gespalten ist, was eine optimale Aufnahme durch den Körper ermöglicht.

Darüber hinaus trägt das enthaltene Zink zur normalen Proteinsynthese bei, was wiederum den Aufbau der Knochen unterstützt. Das Vitamin C und Kupfer in diesem Präparat fördern die körpereigene Bildung von Kollagen.

Und was soll ich sagen? Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber im darauffolgenden Monat bemerkte ich eine deutliche Verbesserung. Auch meine DXA-Werte verbesserten sich.

Persönlich mag ich die Pfirsich-Variante und mische mir das Pulver immer in meinen Joghurt. Das schmeckt wunderbar und ich verzichte seitdem sogar auf Agavendicksaft. 

Wenn es morgens mal schnell gehen muss, mische ich mir die geschmacksneutrale Variante in meinen Kaffee. 

Beide Varianten schmecken super und klumpen nicht.

Ich nutze immer die Vorteilspakete und bestelle ein bisschen was von beiden Varianten. So habe ich immer die passende Option zur Hand und spare dazu noch 50€ bei jeder Bestellung.

>> Hier gelangst du zum Kollagen von VitaMoment

Klar, Osteoporose ist nicht heilbar und ab einem gewissen Punkt geht es auch nicht mehr ohne Medikamente, aber ich bin froh, dass nun eine lange Zeit hinauszögern kann!

Insgesamt fühle ich mich wie ausgewechselt und psychisch ist ein enormer Druck von mir abgefallen.

Ich konnte nicht glauben, wie nur 1 Kollagen-Drink täglich meinen gesamten Alltag so positiv veränderte. 

Mit mehr Gelassenheit und auch endlich einer schmerzfreien Perspektive blicke ich der Herausforderung "Osteoporose" positiver entgegen.

Zur Redakteurin:

Lara Bolt, 42 Jahre alt und wohnhaft in Dortmund, wurde aufgrund ihres Kampfes mit Osteoporose zu einer Hobby-Forscherin nach Methoden, die ihre Knochenstruktur stärken und Schmerzen lindern könnten. Neben der Möglichkeit von riskanten Medikamenten stieß sie auf einen natürlichen Ansatz, der tatsächlich die gewünschte Verbesserung brachte. Mit diesem Artikel möchte sie Frauen und Männer ermutigen. Niemand sollte Knochenschwund einfach hinnehmen müssen. Die persönliche Ideallösung ist da draußen. Und vielleicht ist es dieselbe Lösung, die auch Lara geholfen hat.

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Häufige Fragen von Leser:innen

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