Sodbrennen: "Wie ich das saure Aufstoßen in nur 7 Tagen ganz natürlich zum Stillstand brachte"


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Saures Aufstoßen, dann den ganzen Tag eine brennende Speiseröhre - kommt dir das bekannt vor? Du bist damit nicht alleine. Studien zufolge leiden alleine in Deutschland 16 Millionen Menschen darunter.1 Unser Redakteur Martin litt ebenfalls sehr unter der Krankheit - bis er das fehlende Puzzlestück entdeckt hat, das ihm endlich Linderung brachte.
Die Säure brodelt von Magen bis Hals - Bleibt das jetzt für immer so?
Hallo, ich bin Martin, 49 Jahre alt und von der Refluxkrankheit, bekannt als Sodbrennen, betroffen.
Die ersten Anzeichen machten sich bei mir damals am Ende meiner Studienzeit bemerkbar. Ich weiß auch, dass ich nicht der Einzige in meinem Umfeld war, aber ich kannte diese Krankheit nur von Bekannten über 40.
Ich habe zunächst gedacht, dass es schon von alleine weggehen wird, doch die Zeit verging, aber das Sodbrennen nicht: 20 Jahre später und immer noch kehrten die Phasen des sauren Aufstoßens wieder.
Ich hatte mich schon irgendwie daran gewöhnt, aber während die Säureschübe vorher immer nur phasenweise auftraten, begleiteten sie mich durchgehend durch meine 40er.
Studien2 zufolge steigt mit dem Alter das Risiko für Sodbrennen und tritt ab dem 40. Lebensjahr vermehrt auf. Es kann aber bereits in jeder Altersgruppe auftreten, sogar bei Säuglingen.
Meine Speiseröhre und mein Hals waren schon ganz verätzt. Auch der Nasenbereich war angegriffen und ich hatte ständig Schnupfen.
Mir war lange nicht bewusst, welche Folgen so eine Refluxkrankheit langfristig haben kann. Dazu gehören am häufigsten:
- Entzündungen der Speiseröhre
- Speiseröhrenkrebs
- Schluckbeschwerden
- Zahnfäulnis
- Chronischer Husten
- Schädigungen des Kehlkopfes und der Stimmbänder
- Schlafstörungen
Stundenlang lag ich nachts wach - und das, obwohl ich hundemüde war. Doch in der Waagerechten schoss die Säure immer am schlimmsten hoch.
Ich trank viel Wasser, versuchte auch einige Nächte in der Schräglage zu schlafen, damit die Magensäure es etwas schwerer hatte und dennoch überkam mich immer wieder dieses brennende Aufstoßen.

Je mehr Nächte vergingen, desto ausgelaugter fühlte ich mich. Im Alltag fehlte mir komplett die Energie. Neben Magen und Speiseröhre war auch ich gereizt und ließ es oft auch an meiner Frau aus. Diese aussichtslose Situation machte mich einfach fix und fertig.
Ich wollte eine Lösung - so konnte es doch nicht weitergehen.
Jeder Arzt verschrieb mir Pantoprazol und Maaloxan - aber ist das wirklich die einzige Option? Ich war mir unsicher. Es musste doch auch eine natürliche Möglichkeit geben.
Nachdem ich mir den Beipackzettel durchgelesen hatte, war ich ziemlich abgeschreckt, denn zu den häufigsten Nebenwirkungen3 zählen Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Verstopfung oder Blähungen. Auch Kopfschmerzen und Schwindel treten auf. Im schlimmsten Fall führt die Einnahme zu schweren allergischen Reaktionen.

Genau deshalb möchte ich meine Geschichte mit dir teilen. In diesem Artikel erfährst du:
- Was in deinem Körper bei Sodbrennen passiert.
- Wann du vorsichtig mit der Einnahme von Medikamenten sein solltest.
- Wie du die Symptome in weniger als 7 Tagen lindern kannst.
- Den häufigsten Fehler, den Betroffene machen.
Zurück zu meinem Weg mit Sodbrennen:
Das Sodbrennen vermieste mir nicht nur den Alltag und meinen Schlaf, es sorgte auch dafür, dass ich das meiste Essen nicht mehr genießen konnte.
Aber auch eine Ernährungsumstellung brachte nur kurzfristig etwas. Hinzu kam eine Zahnfleischentzündung nach der anderen. Die Säure griff gefühlt meinen ganzen Körper an.
Ich wollte unbedingt etwas ändern! Aber dafür musste ich verstehen, was die Refluxkrankheit auslöst und wie ich nicht nur Symptome, sondern auch die Ursache langfristig bekämpfe.
Ich will dir jetzt aber Mut machen und zeigen, dass es so weit gar nicht erst kommen muss.
Ich hatte mich zu dem Zeitpunkt selber schon etwas im Internet schlau gemacht und verschiedene Foren durchforstet. Im Internet wurden auch verschiedene Ratgeber genannt.
Ich entschied mich dazu, dem Buch “SOS Sodbrennen” von Prof. Dr. med. Julia Seiderer-Nack eine Chance zu geben, nachdem es wirklich überall empfohlen wurde.

Könnte es noch eine andere, natürliche Lösung geben?
Für mich stand fest: Um die Ursache zu bekämpfen, reichen Medikamente nicht aus!
Ich lernte glücklicherweise, dass es einen komplett unterschätzten Nährstoff gibt, der die Ursache für Sodbrennen effektiv angehen kann - ganz ohne Nebenwirkungen!
Hierbei handelt es sich um eine spezielle Form von Magnesium! Wichtig: Diese organische Magnesiumverbindung kann vom Magen sehr gut aufgenommen werden und hilft daher besonders gut gegen Sodbrennen und Reflux.

Magnesium kann Sodbrennen auf mehrere Arten effektiv lindern, indem es mit der Salzsäure im Magen reagiert und dabei Magnesiumchlorid und Wasser bildet.
Diese Neutralisation reduziert den Säuregehalt im Magen, wodurch die Reizung der Speiseröhre verringert und das brennende Gefühl von Sodbrennen gelindert wird.
Zudem kann Magnesium die Magenentleerung verbessern, was bedeutet, dass der Mageninhalt schneller in den Dünndarm transportiert wird, wodurch der Druck im Magen verringert und das Risiko des Rückflusses von Magensäure in die Speiseröhre reduziert wird.
Studien4 zeigen, dass Magnesium eine schützende Wirkung auf die Magenschleimhaut hat, indem es die Schleimproduktion fördert, die eine zusätzliche Schutzschicht gegen die Magensäure bildet.
Der Vorteil bei Magnesium: Es benötigt keine Magensäure, um vom Körper aufgenommen zu werden und packt das Sodbrennen an der Wurzel5, anstatt wie Medikamente nur Symptome zu behandeln.
Zunächst wollte ich meine Ernährung auf magnesiumreiche Lebensmittel umstellen, doch merkte schnell, dass dies viel schwerer ist, als gedacht.
Ich rechnete mir die genauen Nährwerte aus und mir wurde klar, dass ich für meinen Tagesbedarf an Magnesium Folgendes essen musste:
- 570 g schwarze Bohnen
- oder 1,4 kg Avocado
- oder 1,5 kg Bananen
- oder 1,7 kg Kartoffeln
- oder 1,9 kg Brokkoli

Ich wusste sofort, dass es absolut unrealistisch ist, solche Mengen jeden Tag durchzuhalten. Doch zum Glück gibt es ja Nahrungsergänzungsmittel!
Ich ging also direkt in die nächste Drogerie und holte mir Magnesium-Brausetabletten. Ich war fast schon euphorisch, weil die Lösung jetzt so nah schien!
Doch das Einzige, was kam, war Frust!
Obwohl ich verschiedene Anbieter ausprobierte, stellte sich bei keinem eine Besserung ein. Im Gegenteil - Das Sodbrennen trat manchmal sogar stärker auf!
Ich war echt verzweifelt, denn diese brodelnde Säure im Magen war kaum noch auszuhalten.
Aus diversen Warentests wurde mir klar, dass Nahrungsergänzungsmittel aus der Drogerie oder dem Supermarkt viel zu gering dosiert sind und vom Körper überhaupt nicht gut aufgenommen werden können.
Du kennst sicher auch diese Magnesium-Brausetabletten? Sie enthalten leider ausschließlich minderwertige anorganische Magnesium-Verbindungen wie Magnesiumoxid oder -Carbonat, welche der Körper nicht gut verwerten kann.
Die Bio-Verfügbarkeit6 dieser minderwertigen Magnesiumform beträgt nur 4-10%. Hochwertiges Magnesiumcitrat hingegen hat eine Bioverfügbarkeit von 80-90%.
Man müsste Unmengen zu sich nehmen, um überhaupt einen Effekt zu spüren.
Im schlimmsten Fall kannst du dadurch sogar noch mehr Elektrolyte verlieren, was den Mangel an Magnesium vergrößert.
Tatsächlich enthalten diese Präparate auch sehr oft Zucker und andere unliebsame Zusatzstoffe.

Da ist Licht am Ende des Tunnels
Wie der Zufall es so wollte, kam ich bei der Einweihungsfeier von Freunden mit Karina ins Gespräch. Karina litt ebenfalls an Sodbrennen.
Sie erzählte mir davon, dass sie nach Jahren zum Glück endlich eine Lösung gefunden hatte. Seitdem sind nicht nur das Brennen in der Kehle, das unangenehme Aufstoßen und der brodelnde Magen weg. Sie fühlt sich auch viel energiegeladener und kann endlich wieder das Essen und die Zeit mit Familie und Freunden richtig genießen! Ihr Magen ist viel seltener gereizt und sie viel seltener schlecht gelaunt.
Doch bis dahin war es ein langer Weg.
Sie nahm sogar einige Zeit Medikamente wie verschiedene Säureblocker ein. Die Besserung fiel bei ihr nur geringfügig aus. Dafür kämpfte sie mit den Nebenwirkungen.
Verstopfungen und Bauchschmerzen waren ihre täglichen Begleiter.
Das Einzige, das ihr half? Tatsächlich keine Brausetabletten aus der Drogerie!
Ich wollte unbedingt mehr wissen. Ein alternativer Ansatz, ganz ohne Nebenwirkungen - aber mit Erfolg? Das war genau das, was ich suchte!
Karina fand durch ihren Heilpraktiker heraus, dass Magnesium an über 300 Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt ist.
Genau deshalb ist es aber auch so häufig Mangelware. Wir benötigen Magnesium für die Zähne und Knochen, für die Psyche, für den Energiestoffwechsel, für die Muskeln, für unser Nervensystem und vieles mehr.
Wichtig: Magnesium ist nicht gleich Magnesium
Experten raten für die beste Aufnahme zu einem Magnesium in Citrat-Form.
Auch diverse Studien bestätigen für Magnesiumcitrat die höchste Bioverfügbarkeit von allen bekannten Magnesium-Formen.
Karina stieß bei ihrer Recherche auf einen Testsieger, das Magnesiumcitrat von VitaMoment.
Ihr gefiel die einfache Einnahme von nur 1 Teelöffel in etwas Wasser am Tag. Bei Bedarf konnte man die Dosierung aber ganz einfach und individuell anpassen.
Es schmeckte frisch zitronig und ließ sich kinderleicht in ihre Abendroutine integrieren.
Dazu ist es mit einem Preis von nur 0,18 € pro Tag sehr erschwinglich. Sogar ohne Versandkosten.
Karinas Augen strahlten, als sie mir von dem Produkt erzählte. Diese pure Begeisterung übertrug sich auch auf mich und ich konnte nicht anders, als es selbst auszuprobieren.
Gesagt, getan.
Nach nur 2 Werktagen traf mein Paket bei mir ein.
Und was soll ich sagen?!

Bereits nach wenigen Tagen wurde das saure Brodeln schon weniger. Mittlerweile nehme ich das Magnesiumcitrat von VitaMoment täglich seit fast einem Jahr zu mir und bin nach wie vor begeistert von der Wirkung.
Statt teilweise 4 oder 5 Stunden wach zu liegen und immer wieder unangenehm brennend aufzustoßen, fiel es mir jetzt schon etwas leichter, die richtige Schlafposition zu finden und zur Ruhe zu kommen.
Nach einer Woche verspürte ich nahezu keine aufsteigende Säure mehr. Ich fühlte mich auch deutlich ruhiger und gelassener. Ich merkte, dass mein Körper sich langsam erholte.
Mein Magen ließ mich ENDLICH wieder meine Mahlzeiten genießen!
Ich konnte nicht glauben, wie nur ein Teelöffel Magnesiumcitrat am Tag meinen gesamten Alltag so positiv veränderte.
Das fiel natürlich auch meiner Familie - und vor allem meiner Frau auf. Neben unseren 3 Kindern war es schwer, bei der Ernährung auch immer auf mich Rücksicht zu nehmen, sei es, wenn sie kochte, wenn ich kochte oder auch in Restaurants.
Ich fühlte mich wie ausgewechselt!
Und nicht nur Karina und ich hatten diese Erfahrungen gemacht.
Auf der unabhängigen Bewertungsplattform "Trusted Shops" haben viele Menschen gleiches berichtet:



Herzens-Empfehlung für alle Sodbrennen-Geplagte
Heute bin ich so dankbar, die für mich ideale Lösung gefunden zu haben. Eine, die mir mein Leben mit Sodbrennen deutlich erleichtert - ganz ohne Medikamente und Nebenwirkungen.
Ich bin jedenfalls wieder richtig in mir angekommen. Ich fühle mich viel ausgeglichener und habe mehr Ruhe und Gelassenheit für die wichtigen Dinge.

Kleiner Tipp von mir: Im Winter mache ich mir das Magnesium gerne in einen Kräutertee.
Ob meine Lösung sich für jeden mit Sodbrennen anbietet, kann ich nicht sagen. Das Ganze ist eine ziemlich komplexe Angelegenheit. Ich nehme das Magnesiumcitrat aber mittlerweile seit 11 Monaten und möchte es nicht mehr missen.
Das Magnesium von VitaMoment ist in meinen Augen in jedem Fall ein Versuch wert - da es auch unabhängig vom Sodbrennen viele positive Effekte auf die Gesundheit hat.
Ich wäre dankbar gewesen, hätte mir jemand früher gesagt, dass es da dieses Mineral gibt, das mir tatsächlich meine Beschwerden nehmen kann.
Aus diesem Grund bin ich auch froh, die Möglichkeit bekommen zu haben, hier auf der Plattform des Deutschen Gesundheitsfachkreises meine Erfahrungen mit anderen Betroffenen teilen zu können.
Wer das Magnesiumcitrat auch ausprobieren möchte, kann einfach hier unten klicken:
Im Vorteilspaket gibt es sogar einen Rabatt. Ich selbst nutze dieses Angebot auch, denn so kommst du auf einen Preis von gerade einmal 0,18 € pro Tag.
Egal für welchen Weg zurück zu einem selbstbestimmten Alltag du dich entscheidest, ich wünsche dir ganz viel Kraft und Zuversicht!
Dein Martin

Zum Redakteur:
Martin Niebauer ist 49 Jahre alt, gebürtiger Potsdamer und Vater von zwei Töchtern und einem Sohn. Aufgrund seiner eigenen Beschwerden durch chronisches Sodbrennen recherchierte er nach einer Methode, die ihm wieder einen ruhigen Magen bescheren kann. Neben der Option von säurebindenden Medikamenten stieß er auf einen natürlichen Ansatz, der ihm tatsächlich die Linderung brachte, die er sich gewünscht hat. Mit diesem Artikel möchte er allen Betroffenen Mut machen. Niemand sollte die Beschwerden einfach über sich ergehen lassen. Die persönliche Ideallösung ist da draußen. Und vielleicht ist es die gleiche, die auch Martin geholfen hat.Häufige Fragen von Leser:innen
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