Gefangen im Dauerstress? Ärzte übersehen oft dieses unterschätzte Naturtalent – dabei kann es nachhaltig dein Cortisol senken


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Schlafprobleme, Unruhe und Gereiztheit, Gewichtszunahme am Bauch – viele Menschen mit dauerhaft erhöhtem Cortisol kennen diese stille Angst: Was, wenn mein Körper irgendwann nicht mehr mitmacht? Doch allzu oft heißt es von ärztlicher Seite nur: "Mehr entspannen, weniger Stress." Aber wie soll das gehen, wenn der Körper ständig im Alarmzustand verbleibt? Was die wenigsten wissen: Hinter all dem steckt oft eine überreizte HPA-Achse – unser zentrales Stresssystem.
Und genau hier liegt eine Entdeckung, die für viele der entscheidende Wendepunkt sein kann …!
Chronischer Stress – bin ich ab sofort im ständigen Ausnahmezustand?
Hallo, ich bin Corinna, 43 Jahre alt – und ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man plötzlich nicht mehr aus dem Stressmodus herauskommt. Wenn der Körper Alarm schlägt, obwohl man längst Feierabend hat. Wenn Schlaf keine Erholung mehr bringt und das eigene Nervensystem sich wie ein durchgedrehter Motor anfühlt. Ich war nur noch ein Schatten meiner selbst: gereizt, erschöpft, dauermüde – und vor allem eines: völlig aus dem Gleichgewicht.
Heute wache ich morgens klar im Kopf auf, mein Herz schlägt ruhig, meine Stimmung ist stabil. Ich fühle mich wieder wie ich selbst, und zwar ganz ohne Beruhigungsmittel, ohne Rückzug aus dem Alltag und vor allem: ohne lähmende Angst, dass ich irgendwann komplett zusammenklappe. Aber der Weg dahin war zermürbend. Und ehrlich gesagt: ziemlich verwirrend.

Angefangen hat alles vor etwa 4 Jahren. Ich bemerkte eines Tages, dass ich mich in letzter Zeit öfter wie benebelt fühlte, schon morgens mit Kopfschmerzen aufwachte und unerklärliches Herzklopfen hatte. Über die kommenden Wochen nahm ich stetig zu, trotz normalem Essverhalten – vor allem am Bauch und auch mein Gesicht wurde rundlicher. Die Ärztin stellte leichten Bluthochdruck fest, meinte aber nur: "Das ist sicher stressbedingt. Versuchen Sie, mehr zur Ruhe kommen und besser zu schlafen". Außer einem Folgetermin zur Überwachung meines Blutdrucks bekam ich keine Hilfe.
Ich war vollkommen verunsichert.
Was mich am meisten irritierte: Offiziell galt ich als gesund. Die Ärztin sah keinen Handlungsbedarf. Aber ich fühlte mich, als ob mein Körper innerlich ausbrennt. In einem Artikel des AOK Gesundheitsmagazins las ich nach, was in meinem Körper passiert, wenn er nie richtig zur Ruhe kommt:

Quelle: AOK Gesundheitsmagazin 20231
Selbst wenn ich offiziell noch als gesund galt: Ich fand es unverantwortlich, dass mich niemand über die ernsthaften Folgen2 eines dauerhaft überreizten Stresssystems aufgeklärt hatte! Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen, Depressionen … Diese Entwicklungen kommen nicht über Nacht. Sie schleichen sich ein, vielleicht über Monate oder Jahre! Und wenn man sie endlich erkennt, ist es oft zu spät, um ohne Einschränkungen weiterzuleben.
Mir wurde schlagartig klar: Ich musste jetzt handeln. Denn ich steckte bereits mittendrin!
Ich versuchte es also auf eigene Faust. Was ich wusste: Mein Nervensystem war überreizt und dauerhaft von Stresshormonen überflutet. Also probierte ich alles, um es wieder zu beruhigen:
- weniger Zucker
- kein Kaffee
- Meditation
- Waldbaden
- Atemübungen
- abendliche Jogging-Runden
- Ratgeber und Podcasts über Stressbewältigung
Aber egal, was ich tat: Die Unruhe blieb, ich war dauermüde und gleichzeitig ständig gereizt. Ich konnte mich kaum konzentrieren. Doch trotz dieser ewigen Abgeschlagenheit: Wenn ich mich abends hinlegte, starrte ich oft stundenlang die Decke an. Einmal eingeschlafen, wälzte ich mich hin und her und wachte gerädert wieder auf. Mein Nacken wurde schmerzhaft steif und ich knirschte nachts Zähne.
So ging das über Jahre! Mitten in einem Alltag mit einem pubertären Sohn, einem Mann und einem Fulltime-Job. Da sich meine Symptome immer weiter verschlimmerten, wurde ich immer gereizter, gleichzeitig überdreht und am Ende nur noch kraftlos. Für lange Zeit schleppte ich mich durch den Alltag, in dem ich immer weniger Energie hatte, immer weiter zunahm und immer schlechter schlief. Ich rutschte in eine furchtbare Abwärtsspirale, aus der ich mir nicht mehr selbst heraushelfen konnte.
Es war zum Verzweifeln.

Schlimme Folgen oder starke Nebenwirkungen? Wenn keine Besserung in Sicht ist ...
Ich sprach wieder mit meiner Ärztin, die schließlich das Naheliegende anbot: Wir könnten "über medikamentöse Optionen nachdenken" – also Psychopharmaka, um das Stressniveau zu senken. Allein der Gedanke machte mir Angst. Natürlich wollte ich wieder zur Ruhe kommen. Aber zu welchem Preis? Abhängigkeit? Emotionale Abstumpfung?
Ich bat um Bedenkzeit und begann selbst zu recherchieren. Was ich herausfand, war schockierend! Auf einem Beipackzettel eines typischen Beruhigungs- und Schlafmittels war die Liste der Nebenwirkungen endlos und beängstigend.

Neben unangenehmen Folgen wie Müdigkeit, Gedächtnisproblemen und Übelkeit war ich besonders besorgt über das Abhängigkeitspotenzial. Das war kein Pappenstiel!
Auf der Aufklärungsseite Psychenet.de3 las ich folgende Warnung zu den sogenannten Z-Drugs, also den typischen Schlaf- und Beruhigungsmitteln, die in Deutschland verschrieben werden:
ACHTUNG! Durch die Medikamente werden nicht die Ursachen für die Probleme, wie z.B. die Schlafstörungen oder Ängste bearbeitet oder behandelt.
Das bestätigte mich: Mit diesen Medikamenten würde ich nur etwas wegdrücken, das tieferliegt – und das mit einem extrem hohen Suchtpotenzial. Diese Mittel kamen für mich nicht in Frage!
Glücklicherweise fand ich bald heraus, was mein Problem war. Und genau deshalb teile ich meine Geschichte mit dir.
In diesem Artikel erfährst du:
- Warum ein dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel keine Lappalie ist und was dabei oft völlig unterschätzt wird
- Weshalb Beruhigungsmittel, Tees und Drogerie-Präparate nicht tief genug greifen – und worauf es wirklich ankommt
- Wie du dein Stresssystem gezielt beruhigen kannst, ganz natürlich, hormonfreundlich und ohne chemische Keule
Dann such’ ich eben selbst eine Lösung!
Ich wollte verstehen, was da in meinem Körper wirklich vorging. Warum ich immer schlechter schlief, immer dicker wurde ... und gleichzeitig völlig ausgelaugt war. Irgendetwas stimmte doch nicht! Es musste mehr geben als diese endlosen Entspannungstipps oder Medikamente mit Nebenwirkungen.
Beim Aufräumen fiel mir ein Buch in die Hände, das ich Monate zuvor gekauft und dann im Stress nie gelesen hatte: "Die Hormon-Balance-Diät" von Rabea Kieß.

Damals hatte ich es gekauft, weil ich mit meinem hartnäckigen Bauchfett nicht mehr weiterwusste und schon zu dem Zeitpunkt das Gefühl hatte: Der Ursprung meines Problems ist vielschichtig, komplex und muss ganzheitlich betrachtet werden.
Jetzt, mit all dem Wissen über Cortisol und das körperliche Stresssystem, las ich das Buch mit neuen Augen und ein Satz der Hormon-Spezialistin blieb bei mir sofort hängen:
Im Stressmodus ist Fettverbrennung nicht möglich. ... Der Zustand unseres Nervensystems entscheidet, ob wir Kalorien verbrennen – oder als Hüftgold speichern.
Aha! Zum ersten Mal erkannte ich: Mein Körper will mir nicht das Leben schwer machen – er will mich schützen. Aber dabei war er leider selbst aus dem Gleichgewicht geraten. Es ging also nicht um Disziplin oder Ernährungstricks. Es ging um mein Nervensystem. und die damit zusammenhängenden Hormone, allen voran:
Das Hormon Cortisol.

Cortisol ist das wichtigste Stresshormon unseres Körpers. Es wird in den Nebennieren gebildet und hilft uns, in belastenden Situationen leistungsfähig zu bleiben, etwa durch mehr Wachheit, Energie und Fokus.
Es ist an fast allen Stoffwechselvorgängen4 beteiligt. Es ist lebensnotwendig5, da es Entzündungen hemmt und das Immunsystem dämpft – ein sinnvoller Sofortmechanismus in Stressphasen.
Allerdings:
Wird Cortisol dauerhaft erhöht, etwa durch chronischen Stress – der auch unterschwellig passieren kann – oder Schlafmangel, dann kippt der Effekt. Der Körper bleibt im Alarmzustand. Dadurch schaltet er auf Energiespeicherung, anstatt auf Regeneration. So kommen die typischen Symptome von Cortisol-Überschuss6 zustande:
- Gewichtszunahme, vor allem am Bauch und im Gesicht
- Reizbarkeit, Schlafprobleme, Konzentrationsstörungen
- Dünne, durchscheinende Haut und Neigung zu blauen Flecken
- Muskelabbau
- Kopfschmerzen
Zudem blockiert ein hoher Cortisolspiegel die Ausschüttung vom Schlafhormon Melatonin. Und der Teufelskreis beginnt: Statt über Nacht Fett zu verbrennen, wie es von der Natur eigentlich vorgesehen ist, speichert der Körper es über Nacht ein und wir werden immer dicker, immer gestresster, immer kranker.
Oder wie Frau Kieß schreibt:
Schon eine einzige Nacht mit Schlafstörungen oder zu wenig Schlaf verhindert, dass das Tagescortisol vollständig abgebaut wird. ... Ein erhöhter Cortisolspiegel bewirkt das Gegenteil: Fett wird nicht verbrannt, sondern gespeichert.
Jetzt war mir klar: Mein Körper war im Überlebensmodus.
Hier konnte ich ansetzen. Ab diesem Punkt nahm meine Suche Fahrt auf, und zwar in die richtige Richtung. Ich war nun auf dem Weg in ein Leben mit einem ausgeglichenen Stresssystem und in voller Gesundheit und Vitalität.
Meine Suche nach dem perfekten Stressdämpfer
Ich hatte inzwischen verstanden, dass es um mehr als nur um ein bisschen Anspannung ging. Mein ganzer Organismus stand unter Dauerstrom! Und das spiegelte sich nicht nur in meiner Stimmung, sondern auch in meinem Gewicht, meinem Schlaf, meiner Haut, meinem Blutdruck.
Also suchte ich gezielt nach einem natürlichen Weg, wie ich mein Stresssystem beruhigen konnte. Ich fragte in der Apotheke und im Reformhaus nach, belas mich in unzähligen Büchern, fragte Freundinnen. Ich befand mich auf einer richtigen Reise. Ich stieß auf viele Pflanzenstoffe, die versprachen, nervöse Unruhe zu lindern – etwa Ashwagandha, Lavendel oder GABA. Aber nichts davon schien tief genug zu wirken.
Dann las ich in diesem Fachartikel zum Thema "Neurostress" zum ersten Mal von einem der wichtigsten Nährstoffe für das zentrale Stresssystem:
Omega-3-Fettsäuren.

Quelle: Akademie für menschliche Medizin7
Omega 3 war mir bisher nur im Zusammenhang mit Herzgesundheit begegnet. Aber für die Regulation von Cortisol und Stress8? Davon hatte ich noch nie gehört.
Was mich neugierig machte: EPA und DHA – die aktiven Bestandteile von Omega 3 – sollen laut Studien9 tatsächlich die Cortisolausschüttung senken, vor allem morgens10, wenn der Spiegel am höchsten ist. Außerdem sollen sie die HPA-Achse beruhigen, also genau das System, das bei mir seit Monaten überaktiv war und immer mehr Cortisol in mein Blut schwemmte.

Und genau da setzt nun Omega 3 an: im Gehirn und auf Zellebene11, wo es antientzündlich und aufbauend wirkt.
Das wollte ich nun testen. Ich fuhr in die Drogerie und kaufte ein Omega-3-Präparat, das vielversprechend klang. "Mit wertvollem Fischöl", stand auf der Packung. Ich war optimistisch. Das klang doch genau nach dem, was mein Körper jetzt brauchte.
Doch schon am zweiten Tag bekam ich ein unangenehmes Aufstoßen – dieser fischige Nachgeschmack blieb mir regelrecht im Hals hängen. Ich dachte: Vielleicht war es einfach nur die Umstellung und hielt tapfer durch. Aber: Keinerlei Verbesserung. Ich fühlte mich genauso unruhig wie vorher. Mein Schlaf war nach wie vor flach, mein Bauch aufgebläht, mein Kopf vernebelt.
Also versuchte ich ein anderes Präparat, diesmal aus der Apotheke. Dort wurde mir ein Produkt mit "hoher Bioverfügbarkeit" empfohlen. Wieder war ich voller Hoffnung. Doch nach zwei Wochen das gleiche Spiel: Keine spürbare Veränderung, aber ein eklig-öliges Gefühl in der Rachengegend. Und zusätzlich kamen leichte Magenkrämpfe dazu.
Ich probierte noch ein drittes Mittel: ein veganes Omega 3 auf Algenbasis. Gut war: Es wies keinen Fischgeruch auf. Jedoch war der Geschmack anders penetrant und ich musste fast würgen. Und wieder: Von Wirkung keine Spur.
Das war wirklich enttäuschend und ich fragte mich: War diese Omega-3-Sache nur ein weiterer Gesundheits-Hype? Oder war vielleicht mein Körper einfach nicht empfänglich? Ich war maximal frustriert und kurz davor, alles wieder hinzuschmeißen.

Plötzlich eröffnet sich ein neuer Weg ...
Die ganzen Werbeversprechen hatten mir nichts gebracht. Aber ich bin niemand, der einfach aufgibt.
Um endlich Antworten zu finden, nahm ich an einem Online-Gesundheitskongress teilnahm. Und tatsächlich lernte ich jemanden kennen, der alles veränderte:
Andrea, Heilpraktikerin, Anfang 60. Sie hielt einen Vortrag über die Rolle von Omega 3 bei Burnout und im Stressmanagement und sie stellte die neuesten Forschungsergebnisse vor.
In einer Live-Fragerunde sprach sie über chronischen Stress, hormonelle Erschöpfung und die Rolle von Entzündungsprozessen im Gehirn. Und ich spürte sofort: Diese Frau versteht, was wirklich im Körper passiert, wenn man dauerhaft "funktionieren muss", obwohl innerlich längst alles brennt.
Ich schrieb ihr eine persönliche Nachricht, schilderte meine Situation – die ständige Unruhe, die Gewichtszunahme, das Gefühl von innerer Entgleisung. Keine 24 Stunden später kam eine Antwort von Andrea und wir vereinbarten einen Online-Call.

Sie eröffnete das Gespräch mit diesem Satz: "Was du beschreibst, ist kein Einzelfall. Wenn das Stresssystem überreizt ist, hilft kein Baldriantee – du brauchst gezielte Bausteine, um deine überreizte HPA-Achse zu regulieren. Und da gehört Omega 3 dazu."
Das wusste ich ja alles schon. Als ich ihr erklärte, dass ich die Zusammenhänge schon verstanden hatte, das verschiedene Omega-3-Präparate trotzdem nicht wirkten, kam sie auf die Qualität zu sprechen. Besonders wichtig ist es nämlich, dass EPA und DHA wirklich hochdosiert und bioverfügbar sind – sonst passiert gar nichts.
Sie erklärte mir:
Die meisten Produkte sind zu niedrig dosiert. EPA und DHA müssen wirklich hochdosiert und bioverfügbar sein. Außerdem kommt es auf die richtige Balance von DHA zu EPA an – sonst passiert gar nichts. Zuletzt muss auch der TOTOX-Wert stimmen.
Mir schwirrte der Kopf. Das waren ja viele Faktoren, auf die man achten musste! Doch zum Glück half Andrea mir und erklärte geduldig, worauf es bei einem perfekten Omega-3-Präparat ankommt.
Was war es also, das den Unterschied machte?
Der Fehler, den die meisten machen
Andrea lächelte leicht und sagte: Viele Betroffene haben schon die richtige Idee, nämlich dass ihrem Körper etwas fehlt. Doch dann kaufen sie sich irgendein Produkt, ohne auf die Zusammensetzung, die Herkunft oder die Produktion zu achten und ohne zu wissen, was der Körper eigentlich genau braucht. Sie handeln nach dem Gießkannenprinzip: "Viel hilft viel." Und dann wundern sie sich, dass nichts passiert. Oder noch schlimmer: Sie überfordern ihren Körper, werfen Mittel ein, die sich gegenseitig in der Wirkung blockieren oder die schlichtweg nichts taugen.
Dabei wissen sie oft etwas ganz Entscheidendes nicht: Omega 3 ist nicht gleich Omega 3.
"Gerade bei Cortisolregulation und chronischem Stress zählt jedes Detail", erklärte Andrea eindringlich. Die meisten wissen gar nicht, worauf es bei Omega 3 wirklich ankommt:
- Das Verhältnis von DHA zu EPA muss stimmen – idealerweise 2:1, weil genau diese Kombination am stärksten auf die HPA-Achse wirkt.
- Dann brauchst du eine Form, die hoch bioverfügbar ist, damit dein Körper die Fettsäuren überhaupt aufnehmen kann.
- Das Ganze muss frei von Schadstoffen sein und aus zertifizierter Produktion kommen. Sonst macht es nur unnötig Stress im System.
- Der TOTOX-Wert ist ganz wichtig. Liegt der nicht unter 10, ist das Präparat ranzig und hat schlichtweg keine Wirkung.
- Es sollte es auch angenehm einzunehmen sein, also keinen fischigen Nachgeschmack oder öligen Film im Mund hinterlassen.
- Zuletzt braucht man natürlich verlässliche Informationen. Sonst weiß man ja nie, was man seinem Körper da eigentlich zuführt.
Ich nickte stumm. Das kam mir alles bekannt vor. Doch dank Andrea's Klarheit begriff ich endlich, was ich bisher komplett übersehen hatte:
Mein Körper brauchte keine willkürliche Sammlung von Einzelteilen. Er brauchte ein durchdachtes Konzept – damit die Komponenten gemeinsam wirken, anstatt miteinander konkurrieren. Nur so konnte sich mein überreiztes Stresssystem von innen heraus regulieren.
Doch wie sollte so ein Konzept konkret aussehen, das so viele Einzelfaktoren in sich vereint? Andrea war anfangs genauso ratlos wie ich ...
Eine Entdeckung, die alles veränderte!
Andrea hatte mir so vieles erklärt. Aber was mich am meisten beeindruckte: Sie hatte nicht nur verstanden, was im Körper passiert, wenn Cortisol dauerhaft erhöht ist – sie hatte auch eine Lösung gefunden, die wirklich wirkt.
"Ich habe lange gesucht", sagte sie, "aber irgendwann fand ich ein Präparat mit EPAX-zertifiziertem Fischöl, hoch-konzentriert und mit einem TOTOX-Wert unter 10 – also extrem stabil und frisch. Es ist außerdem total leicht einzunehmen. Auch wenn ich wegen meiner Heilpraktiker-Ausbildung bereits das Wesentliche über Omega 3 wusste, konnte ich aus dem kostenlosen Ratgeber sogar noch neue Erkenntnisse gewinnen. Er ist gespickt mit wertvollen Informationen."
Sie hatte dieses Produkt schon einigen ihrer Patienten mit gutem Gewissen empfohlen und bekam großartiges Feedback. Die meisten bemerkten bereits nach 3-5 Tagen erste positive Veränderungen. Sie fühlten sich innerlich ruhiger und belastbarer. Schon nach 4 Wochen berichteten sie durchweg davon, dass sie körperlich wie mental weniger Stress empfanden und angenehm zur Ruhe fanden. Eine strahlende Haut und Gewichtsabnahme gehörten bei vielen ebenfalls dazu.
Ihre Stressachse hatte sich wirklich nachhaltig beruhigt.
Auch in Sachen Verträglichkeit berichtete niemand von Problemen – kein öliges Gefühl im Mund, kein Aufstoßen mit Fischgeschmack, keine unangenehmen Nebenwirkungen.
Ich war gespannt wie ein Flitzebogen. "Verrätst du mir, wie das Produkt heißt?", fragte ich vorsichtig. Andrea lachte. "Natürlich! Das ist ja kein Geheimnis." Sie schwenkte die Kamera – und da sah ich es:
Die Omega 3-Kapseln von VitaMoment.

Die Qualität zählt
Sie nannte mir noch weitere Gründe, warum sie sich gerade für dieses Produkt entschieden hatte:
Nicht nur wegen der durchdachten Zusammensetzung, sondern auch, weil sie sich intensiv mit dem Unternehmen beschäftigt hatte.
VitaMoment ist eine deutsche Marke. Alle Produkte werden ausschließlich in Deutschland hergestellt, von unabhängigen Laboren geprüft und transparent auf der Website dokumentiert:

Quelle: aktueller Laborbericht12
Der Kundenservice ist TÜV-zertifiziert, und über Trusted Shops ist jeder Kauf zusätzlich mit Käuferschutz abgesichert, alles durch offizielle Siegel bestätigt.

"Das hat mir Vertrauen gegeben", sagte sie. "Und ich bin so heilfroh, dass ich es ausprobiert habe.
Und weißt du was? On top schicken sie dir einen Omega-3-Ratgeber mit – kostenlos! Einfach, weil es dem Unternehmen wichtig ist, dass du wirklich gut informiert bist und nicht irgendwas mit deinem Körper machst. In dem habe selbst ich als Heilpraktikerin noch einiges dazugelernt!"
Ich kam aus dem Staunen nicht heraus. In einem einzigen Gespräch hatte ich über meinen Körper, Cortisol und Stressmanagement mehr gelernt als in all den Monaten zuvor in verschiedenen Wartezimmern oder in sämtlichen Büchern, die ich gelesen hatte.
Natürlich wollte ich das Omega 3 von VitaMoment auch ausprobieren. Aber würde es bei mir genauso wirken? Jeder Körper reagiert anders. Und was, wenn ich wieder enttäuscht würde oder es nicht vertrage?
Andrea beruhigte mich: "Du hast nichts zu verlieren. Es gibt eine 100-Tage-Geld-zurück-Garantie. Wenn’s nichts für dich ist, schickst du es einfach zurück und erhältst dein Geld wieder – ohne Diskussion." Dabei schwärmte sie regelrecht vom Kundenservice: Immer erreichbar, kompetent, lösungsorientiert – so, wie man sich das eigentlich überall wünschen würde."
Ihre Begeisterung färbte auf mich ab. Ich dachte mir: Was soll’s? Schaden kann es ja nicht. Ich bestellte das Vorteilspaket – und sicherte mir dabei gleich 32 % Rabatt. Umgerechnet kostete mich das Omega 3 gerade einmal 0,21 € pro Tag.
Schon beim ersten Versuch! Konnte es wirklich so einfach sein?
Zwei Tage später kam das Paket an. Ich nahm meine erste Dosis: drei Kapseln mit einem Schluck Wasser. Das machte ich die nächsten Tage weiter – und wartete geduldig ab …

Zugegeben: Ich war skeptisch. Zu oft hatte ich mir zu viel erhofft.
Doch die Informationen im Omega-3-Ratgeber halfen mir in der Zeit des Wartens sehr weiter. Ich vertiefte mein Wissen, das ich bisher hier und da zusammengeklaubt hatte. Ich verstand nun viel besser, wie Omega 3 in meinem Körper wirkte und worauf ich achten musste. Toll, dass VitaMoment diese Erkenntnisse gleich in ihrem Präparat umgesetzt hatte.
Und dann, nach 6 Tagen, geschah etwas, womit ich nicht gerechnet hatte:
Ich konnte abends einschlafen. Einfach so.
Zum ersten Mal seit Monaten lag ich im Bett ohne Herzrasen, ohne wühlende Gedanken, ohne das Gefühl, innerlich auf 180 zu sein. Mein Puls war ruhig, mein Atem gleichmäßig, mein Körper… entspannt. Ich schlief schneller als sonst ein ... und schlief sogar durch!
Wunderbar: Das war keine einmalige Sache. Über die kommenden Wochen stellte sich eine neue, gesunde Schlafroutine ein, in der ich immer öfter erholsam schlief.
Nachdem ich mein Schlafdefizit aufgeholt hatte, bemerkte ich auch tagsüber schnell eine deutliche Besserung: Mein Kopf war nicht mehr benebelt und mein Körper nicht mehr so erschöpft. Als hätte das Omega 3 tief in meinem Inneren einen geheimen Schlüssel umgedreht und wieder die Energie freigelassen.
Konnte es wirklich an diesen Kapseln liegen? Ich nahm sie weiter ein.
Und von da an ging es täglich bergauf mit mir. Ich begann langsam wieder mit Sport – einfach, weil ich wieder Lust auf Bewegung verspürte. Und dann tat sich auch endlich etwas an meiner unliebsamen Baustelle: Das Bauchfett schmolz langsam, aber stetig. Lag es daran, dass ich weniger Heißhunger verspürte? Oder konnte ich wieder netter zu mir selbst sein und aß nicht aus Frust? Jedenfalls nahm ich fast automatisch überschüssige Kilos wieder ab.
Ein toller weiterer Effekt: Ich konnte wieder für meinen Sohn da sein. Selbst wenn er mal wieder etwas ausgefressen hatte, reagierte ich nicht hitzig und überspannt, sondern mit einem kühlen Kopf und suchte aktiv nach einer Lösung, anstatt tagelang in stillem Groll zu verharren.
Heute, 14 Monate später, habe ich ein völlig neues Körpergefühl. Ich kann mich wieder konzentrieren, bin gelassen, habe Power den ganzen Tag hindurch und wache nach einem tiefen Nachtschlaf morgens erholsam auf.
Und was mich ganz besonders freut: Mein liebstes Sommerkleid passt mir wieder.

Nicht nur Andrea und ich haben diese Erfahrungen gemacht
Mit der Bestellung meines Omega 3 bekam ich auch Zugang zur VitaMoment-Community auf Facebook. Dort tauschten sich Menschen aus, die – genau wie ich – mit Cortisol-Überschuss und seinen Folgen zu kämpfen hatten.




Dieser persönliche Austausch half mir sehr, mich mit meinen Symptomen aktiv auseinanderzusetzen und nicht aufzugeben. Ich war froh, ein Teil dieser unglaublich tollen Gemeinschaft zu sein. Bei Fragen war dort auch immer jemand erreichbar. Sowohl von meinen Gleichgesinnten, als auch vom wundervollen Support-Team bei VitaMoment.
Herzens-Empfehlung für alle, die raus wollen aus der Stressfalle
Heute bin ich einfach nur dankbar, dass ich eine Lösung gefunden habe –
eine, die mein Stresssystem spürbar entlastet hat und meinem Körper geholfen hat, wieder in seine natürliche Balance zurückzufinden. Und das ganz ohne gefährliche Beruhigungsmittel!
Ob VitaMoment Omega 3 für jeden das Richtige ist, kann ich natürlich nicht sagen. Aber ich weiß, dass es mein Leben verändert hat: Ich kann wieder durchschlafen. Ich kann spielend mein Gewicht halten. Ich fühle mich ruhig, ohne müde zu sein.
Ich nehme diese erstaunlichen Omega-3-Kapseln nun seit über einem Jahr und hätte nie gedacht, wie viel innere Ruhe, emotionale Stabilität und vor allem: Lebensqualität ich dadurch zurückgewinnen würde. Ich durfte erfahren, wie einfach es sein kann, die HPA-Achse gezielt zu unterstützen und so das Cortisol-Level sanft zu regulieren. Darum teile ich meine Geschichte hier.
Wenn du das VitaMoment Omega 3 selbst ausprobieren möchtest, kannst du einfach hier klicken:
Was ich außerdem echt hilfreich finde: du bekommst bei deiner Bestellung einen kompakten, leicht verständlichen Ratgeber im Wert von 9,97 € geschenkt, der dir zeigt, warum Omega 3 so entscheidend für deine Gesundheit ist. Du erfährst, welche Wirkung es wissenschaftlich belegt hat, wie du deinen Bedarf richtig einschätzt – und wie du deine Versorgung gezielt verbessern kannst.

Egal, welchen Weg du für dich wählst – ich wünsche dir von Herzen mehr Ruhe, Vertrauen und Kraft für deinen Alltag. Bleib dran – es lohnt sich!
Deine Corinna

Zur Redakteurin:
Corinna Junck ist 43 Jahre alt, lebt mit ihrer Familie im Raum Hannover und arbeitet als freie Redakteurin. Ihre persönlichen Erfahrungen mit chronischem Stress, Erschöpfung und einem dauerhaft überreizten Nervensystem brachten sie an einen Punkt, an dem sie nicht mehr nur funktionieren wollte – sondern verstehen, was ihr Körper wirklich braucht. Durch intensive Recherche, viele Umwege und einen glücklichen Zufall stieß sie auf einen natürlichen Ansatz, der ihr half, ihr Cortisol-Level nachhaltig zu regulieren und endlich wieder innere Ruhe und Energie zu spüren.
Mit diesem Artikel möchte sie allen Betroffenen Mut machen: Du bist nicht allein – und du musst nicht dauerhaft unter Strom stehen. Die richtige Lösung ist da draußen. Vielleicht ist es ja dieselbe, die auch Corinna geholfen hat.
Häufige Fragen von Leserinnen
Du kannst gern alle Kapseln zur selben Mahlzeit nehmen. Die Tageszeit ist dabei nicht relevant. Falls du Blutverdünner einnimmst, solltest du die Einnahme von Omega-3-Kapseln vorab mit deinem Arzt besprechen.
Ebenfalls vor oder nach Operationen sollte kein Omega 3 eingenommen werden, da es das Blut verdünnen kann.
In besonderen Fällen oder bei Unsicherheiten raten wir natürlich immer zu einer Rücksprache mit dem behandelnden Arzt.
Unser verwendeter veganer Markenrohstoff garantiert einen TOTOX-Wert von unter 26, was einer Oxidation von nur 20 % entspricht. Da dies aber nur ein Mindestwert im Rohöl ist, lassen wir darüber hinaus unsere fertig produzierten Kapseln regelmäßig testen. Selbst nach der Verkapselung weisen diese einen außergewöhnlich niedrigen TOTOX-Wert von unter 10 auf.
Die Inhalte dieses Artikels basieren auf echten Erfahrungen von öffentlichen, verifizierten Kundenrezensionen unserer Affiliate-Partner. Die konkreten Inhalte dieses Artikels sind fiktiv und beruhen nicht auf tatsächlichen Ereignissen einer echten Person. Das Bildmaterial dient zur Veranschaulichung des Erlebten und wurde lizenziert erworben. Der Name unseres Redakteurs wurde aus Gründen des Persönlichkeitsrechts abgeändert. Für diesen Artikel erhalten wir durch unsere Produktempfehlung eine Affiliate-Provision. Die beschriebenen Ergebnisse und Erfahrungen sind hypothetisch und spiegeln nicht unbedingt die tatsächlichen Ergebnisse wider. Informieren Sie sich auf der Seite Über uns zum Hintergrund unserer Artikel sowie zur Offenlegung unserer wirtschaftlichen Interessen.