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Erektionsprobleme & Lididoverlust: “Warum ich die blaue Pille heute nicht mehr brauche…“

Eine ganz persönliche Geschichte über das beste Stück des Mannes - ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. In diesem Artikel berichtet unser Redakteur Roland (52 J.) ehrlich und offen über die Herausforderungen seiner Erektionsstörung und erklärt, wie er mit 4 bestimmten Nährstoffen gezielt dagegen ankämpfen konnte - ganz ohne Nebenwirkungen der blauen Pille oder eine folgenschwere Operation.

Geschrieben von Roland Dreger, aktualisiert am 05. Januar, 2026
Senior EditorMännergesundheit

Das Ehebett ist nur noch ein Ort der Ruhe. Von männlicher Standhaftigkeit ist nichts zu sehen. Woran liegt das und muss jetzt die blaue Pille her? - Wenn dir diese Situation bekannt vorkommt, sei dir sicher: Du bist damit nicht alleine! Rund zwei Drittel aller Männer plagen mit zunehmendem Alter typische Beschwerden wie Erektionsstörungen, Libidoverlust und generell Probleme im Blasentrakt. Unser Redakteur Roland hat gleiches erlebt - bis er das fehlende Puzzlestück entdeckt hat, das ihm den Umgang mit seinem Männlichkeitsorgan endlich erleichterte.

Alles lose, tote Hose - Bleibt das jetzt für immer so?! 

Hallo, ich bin Roland, 52 Jahre alt und mittlerweile von Erektionsstörungen betroffen. Bis ich gelernt habe, dass ich nicht nur die Symptome lindern, sondern effektiv gegen die Ursache anarbeiten kann, war es aber steiniger und langer Weg.

Mit 49 Jahren merkte ich, dass ich meiner Frau im Bett nicht mehr gerecht werden konnte. Ich schob es zunächst auf den ganzen Stress bei der Arbeit. Ich hatte immer seltener Lust und war frustriert, weil ich untenrum, wenn es mal zur Sache gehen sollte, nicht mal ansatzweise etwas Standhaftigkeit an den Tag legen konnte.

Das machte mich psychisch immer mehr mürbe und nagte an meinem Stolz. Ich wollte ja, aber ich konnte nichts gegen meine Erektionsstörung machen. Natürlich wusste ich, dass sowas im Alter immer mehr Männer betrifft. Ich konnte mich aber nicht damit abfinden, für immer dazuzugehören!

Hinzu kam ein Druck auf der Blase, der einfach nicht nachließ.

Bei mir hat es sich so angefühlt, als würde ich komplett die Kontrolle verlieren. Aus "Tinte auf dem Füller" wurde "halbgare Spaghetti". Ich wollte das unbedingt wieder in den Griff bekommen, aber nicht einfach auf Medikamente zurückgreifen.

Genau deshalb möchte ich meine Geschichte mit dir teilen. In diesem Artikel erfährst du:

  • Was eine unterschätzte Ursache für eine Erektionsstörung sein kann.
  • Wann du vorsichtig mit der blauen Pille oder einer Operation sein solltest.
  • Warum natürliche Heilmittel wie Kürbiskernextrakt oft allein nicht ausreichen.
  • Den häufigsten Fehler, den Männer ü45 machen.

Diese Erkenntnis öffnete mir die Augen!

Was mir mein Arzt dann erkärte, schockte mich: Das ist nicht nur Stress. Das sind jetzt die Symptome einer Prostatavergrößerung.

Was ich damals noch nicht wusste: Die Folgen einer Prostatavergrößerung haben es ganz schön in sich. Denn während der Prostatavergrößerung stellt sich der gesamte männliche Hormonhaushalt um. Und das spürst du auf allen Ebenen.

Ich brauchte Hilfe! Ist die blaue Pille der einzige Ausweg?

Zwar ist medikamentöse Behandlung bei einer Erektionsstörung zunächst effektiv, allerdings bekämpft sie nicht die Ursache, nämlich die Prostatavergrößerung, sondern nur die Symptome. Hinzu kommen zahlreiche potenzielle Nebenwirkunen beim Verwenden der blauen Pille wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Kopfschmerzen, Hitzegefühl, Dyspepsie und Sehstörungen. Ich musste also eine Alternative finden, die dem Problem auf den Grund geht.

Mit einem ausgeglichenen Hormonspiegel lassen sich eine weitere Vergrößerung der Prostata und die damit verbundenen Symptome wieder eindämmen. Das heißt: keine Erektionsstörungen, keine Schwierigkeiten beim Wasserlassen mehr, kein plötzlicher Harndrang mehr und endlich wieder einen stressfreien Alltag. Aber wie lässt sich der Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringen?

Ich versuchte es mit mehr Sport, aber das habe ich als Familienvater in meinem Vollzeitjob kaum geschafft. Meine Ernährung habe ich umgestellt, aber ich musste unüblich große Mengen an bestimmten Lebensmitteln essen, um die Nährstoffversorgung, wie von meinem Arzt empfohlen, umzusetzen.

Jedes Gespräch endete dann immer mit der Möglichkeit einer OP, weil das ja das Standardprocedere ist. Die möglichen Folgen beunruhigten mich aber sehr. Dazu gehören nämlich anale Blutungen, Inkontinenz und Erektionsstörungen. Das ist mir einfach zu riskant.

Ich entschied mich dazu, dem Buch “Porsche, Pommes, Prostata” von Dr. med. Florian Sturm eine Chance zu geben, nachdem es wirklich überall empfohlen wurde.                                                                  

Er erklärt aus seiner medizinischen Perspektive komplexe Zusammenhänge sehr unterhaltsam und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Das gefiel mir sofort.

In dem Buch bestärkte er mich in meiner Auffassung: Die Prostatavergrößerung ist natürlich und kommt auf nahezu alle Männer zu, aber die Beschwerden müssen wir nicht einfach still hinnehmen. Diese Erkenntnis öffnete mir die Augen. Er schreibt:

Es ist die sogenannte benigne Prostatahyperplasie. Kurz: BPH. Mit Betonung auf »benigne«, also gutartig. Sie ist die typische urologische Erkrankung des typischen reifen Mannes. Je reifer, desto typischer. Was passiert da? Ganz einfach: Die Prostata wird größer, praller, sie wächst, das Gewebe will sich ausdehnen (...) Klar läuft's da nicht mehr so flüssig.

Die Ursache, warum unser Körper das alles durchmacht, liegt an unseren Hormonen. Sie sind zuständig für unsere Manneskraft, körperlichen Veränderungen und unsere Harnfrequenz:

Testosteron und Dihydrotestosteron!

Diese Hormone sind also entscheidend für dein und mein Wohlbefinden. Bei der Prostatavergrößerung ist es nun aber so, dass der Dihydrotestosteron-Spiegel im Alter zunehmend ansteigt, da weniger Testosteron produziert wird. Dieses Hormon fördert das Wachstum der Prostata. 

Zum Glück wusste ich durch meine Recherche und die Arztgespräche, welche Pflanzenstoffe helfen können:

  1. Sägepalme
  2. Brennnessel
  3. Granatapfel
  4. Kürbiskern

Ebenso sind sie eine gute Quelle für Zink, ein Mineral, das für die allgemeine Gesundheit der Prostata wichtig ist. Zink spielt eine Rolle bei verschiedenen biologischen Prozessen, einschließlich der Regulation von Hormonen.

Das war jedoch - mal abgesehen vom gewöhnungsbedürftigen Geschmack - alles andere als praxistauglich und kostengünstig. Zwar zeigte sich eine spürbare Wirkung, aber die Umsetzung war im Alltag schlichtweg unmöglich und viel zu teuer. Das hat sich aber dann alles verändert, als ich eine ganzheitliche Methode kennenlernte!

Eine Entdeckung, die nicht nur mein Leben verändern sollte!

Nach einiger Recherche entdeckte ich einen Nährstoffkomplex gegen die Prostatavergrößerung, der mit verschiedenen Pflanzenextrakten alle wichtigen Komponenten abdeckt.

Der Prosta-Komplex von VitaMoment - so heißt dieser Mix aus Konzentraten - deckt neben den besagten 4 Nährstoffen weitere wichtige Helfer für das Männlichkeitsorgan. So enthält er außerdem Selen, Zink und Vitamin B7.

Zink ist wichtig für einen normalen Testosteronspiegel im Blut und Selen untersützt die Spermabildung. Vitamin B7 ist wichtig für die Schleimhäute der Blase und natürlich für unseren Energiestoffwechsel. Das bestätigt sogar die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA).


Und was soll ich sagen? Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber nach 3 Wochen ging es mir spürbar besser

Ich konnte endlich mit Lust und Energie Zeit mit meiner Frau verbringen! Und das nicht nur nach nerviger Vorbereitung, sondern ohne die blaue Pille! Ich konnte endlich im Bett wieder die Initiative ergreifen und meine Frau mit meiner Manneskraft glücklich machen. Ich habe mich lange nicht mehr so männlich gefühlt und habe auf gut Deutsch endlich wieder Tinte auf dem Füller.

Auch fiel mir das Wasserlassen viel einfacher und der Druck auf der Blase wurde deutlich weniger. Ich fühlte mich wie ausgewechselt. Mein Harndrang pendelte sich nach ca. zwei Wochen in den Normalzustand ein und ich konnte endlich auch wieder nachts durchschlafen.

Ich konnte nicht glauben, wie nur 2 Kapseln täglich meinen Liebesleben und meinen gesamten Alltag so positiv veränderten.

Das fiel natürlich auch meiner Familie - und vor allem meiner Frau auf. Ich merkte ja selbst, wie sehr wir durch die ganzen Probleme zu kämpfen hatten. Das war natürlich nicht nur die Schuld meiner Prostatavergrößerung. Aber mit mehr Gelassenheit und auch endlich wieder mehr Selbstbewusstsein läuft die Partnerschaft gleich viel besser.

Herzens-Empfehlung von Mann zu Mann

Heute bin ich so dankbar, die für mich ideale Methode gefunden zu haben. Eine, die mir meine neue Lebensphase spürbar erleichtert hat.

Ich freue mich auf alles, was noch vor mir liegt und sehe meinen neuen Lebensabschnitt als Gelegenheit, Neues auszuprobieren und mehr für mich und meine Gesundheit zu tun.

Ob meine Methode sich für jeden Mann anbietet, kann ich nicht sagen. Prostatavergrößerungen sind eine ziemlich komplexe Angelegenheit. Ich nehme den Prosta-Komplex aber mittlerweile seit 6 Monaten und möchte ihn nicht mehr missen.

Für den einen oder anderen ist vielleicht auch eine komplette Lebensstilumstellung der richtige Weg. Der Prosta-Komplex ist in meinen Augen aber in jedem Fall der beste Weg, wenn man eine schonende, pflanzliche Methode bevorzugt. Die OP sollte immer der letzte Ausweg sein.

Ich wäre dankbar gewesen, hätte mir jemand früher gesagt, dass es da eine pflanzliche und ganzheitliche Methode gibt, die mir meine Beschwerden nehmen kann.

Aus diesem Grund bin ich auch froh, die Möglichkeit bekommen zu haben, hier auf der Plattform des Deutschen Gesundheitsfachkreises meine Erfahrungen mit anderen Männern teilen zu können.

Wer den Prosta-Komplex auch ausprobieren möchte, kann einfach hier unten klicken:

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Im Vorteilspaket gibt es sogar einen Rabatt von bis zu 33%. Ich selbst nutze dieses Angebot auch, denn so kommst du auf einen Preis von gerade einmal 0,66€ pro Tag.

Also, einen großen Kaffee To Go weniger die Arbeitswoche und dafür Wohlbefinden und Gesundheit. Genug Energie hast du dann ohnehin - auch ohne Koffein.

Egal für welchen Weg zurück zu einem selbstbestimmten Alltag du dich entscheidest, ich wünsche dir ganz viel Kraft und Zuversicht!

Dein Roland


Zum Redakteur:

Roland Dreger ist 52 Jahre alt, gebürtiger Wolfsburger und Vater von drei Kindern. Aufgrund seiner eigenen Beschwerden mit der Prostatavergrößerung recherchierte er nach einer Methode, die ihm den Übergang zu seiner neuen Lebensphase erleichtern könnte. Neben der Option einer Operation stieß er auf einen pflanzlichen Ansatz, der ihm tatsächlich die Linderung brachte, die er sich gewünscht hat. Mit diesem Artikel möchte er Männern mit Prostataproblemen Mut machen. Kein Mann sollte die Beschwerden einfach über sich ergehen lassen. Die ideale Methode ist da draußen. Und vielleicht ist es die gleiche, die auch Roland geholfen hat.

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Häufige Fragen von Lesern

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